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Samschtig-Jass Samschtig-Jass zum 750. Mal

Das grosse Fernsehjubiläum mit vielen illustren Gästen am Jasstisch

Legende: Video «750. Samschtig-Jass» abspielen. Laufzeit 0:30 Minuten.
Vom 13.09.2014.

Jassen ist unbestritten das Schweizer Nationalspiel Nummer 1! Jasskarten aus dem Jahre 1470 liegen im Historischen Museum Basel. Gejasst wird bis heute im ganzen Land.

Zu Ehren der 750. «Samschtig-Jass» Sendung geht Aussenmoderator Reto Scherrer auf die Suche nach den aussergewöhnlichsten Jass-Orten der Schweiz und wird fündig. Zum Beispiel in seiner Heimat:

  • Maja Häberli führt im Kanton Thurgau eine Kontaktbar: «Die Rote Villa» ist ein Ort der Lust. Und Lust auf das berühmteste Kartenspiel der Schweiz hat man(n) da immer.
  • Doktor Jürg Schneider ist der Chefarzt der Frauenklinik Wetzikon. Früher jasste er im Nachtdienst mit den Krankenschwestern um den Sieg. Heute sind die Jasskarten auch immer bei seinen Harley Davidson Touren dabei.
Bildlegende: Schwinger Stefan Burkhalter, Moderator Reto Scherrer, Thaibox-Weltmeister Azem Maksutaj
Legende: Bildlegende: Schwinger Stefan Burkhalter, Moderator Reto Scherrer, Thaibox-Weltmeister Azem Maksutaj SRF
  • Azem Maksutai ist mehrfacher Kick- und Thaibox Weltmeister aus Winterthur. Tief unten in seinem Trainingskeller entdeckte Reto Scherrer den Meister und seine Schüler beim jassen.Scherrer lässt sich ausserdem mit dem Weltmeister auf einen kleine Showkampf ein und trifft im Trainingskeller per Zufall auf einen der besten Schwinger unseres Landes.

Und dann sind da noch: Schwester Fidelis Schmid. Sie lebt schon ihr halbes Leben im dem Kloster Fahr. Flora Luvualu aus Angola ist ein wahres Gesangstalent. Oder Pascal Minder: Er baut auf seinen tätowierten und gepiercten Körperschmuck.

Sie alle werden bei der 750. «Samschtig-Jass» Sendung um die begehrteste Jass-Trophäe der Schweiz kämpfen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Ruth Stuker, 8180 Bülach
    Die Puffmutter am Jasstisch ist einfach nur schlechter Geschmack, und eine Zumutung für uns Zuschauer. Und ein Filmli von Reto Scherer der sich im Puff umsieht, soll auch gleich noch gezeigt werden. Das hat nichts mit Prüderie zu tun, dass man das in einer Jass-Sendung nicht wirklich sehen will. Die Idee finde ich völlig daneben, und wer das spannend findet, kann auf genügend andere seichte Sender umschalten. Die Zuschauer werden hier irgendwie veräppelt.
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