Roger Schawinski im Gespräch mit Philipp Ruch

  • Montag, 21. März 2016, 22:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 21. März 2016, 22:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 22. März 2016, 3:45 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 22. März 2016, 8:25 Uhr, SRF info
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    • Sonntag, 27. März 2016, 14:30 Uhr, SRF info

Philipp Ruch sorgte für den jüngsten Theaterskandal in Zürich. Der Künstler und Aktivist rief letzte Woche dazu auf, Roger Köppel zu verfluchen. Was wollte er mit der Aktion erreichen?

Der Plan war, mit einem Voodoo-Priester vom Zürcher Theater am Neumarkt nach Küsnacht ZH zu marschieren, um dort den SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Herausgeber Roger Köppel von «den bösen Geistern zu befreien». Die Gruppe, angeführt von Aktivisten des «Zentrums für Politische Schönheit» (ZPS), schaffte es am vergangenen Freitag dann bis an den Zürcher Stadtrand. Die Aktion wurde von vielen als «dumm» beschrieben.

Tage zuvor hatte das ZPS per Internet dazu aufgerufen, Roger Köppel zu verfluchen und ihm Alzheimer oder einen Autounfall zu wünschen. Der Aufruf sorgte in Zürich für rote Köpfe.

Gründer und Vordenker des «Zentrums für politische Schönheit» ist Philipp Ruch, ein deutsch-schweizerischer Philosoph und Aktionskünstler. Was wollte er mit der Aktion erreichen? Was meint er, wenn er sagt, dass Menschlichkeit eine Waffe ist? Und wieso ist Roger Köppel schon zum zweiten Mal Zielscheibe einer seiner Aktionen?

Der Künstler und Querdenker Philipp Ruch im Gespräch mit Roger Schawinski.