Roger Schawinski im Gespräch mit Roger de Weck

  • Montag, 11. Mai 2015, 22:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 11. Mai 2015, 22:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 12. Mai 2015, 3:40 Uhr, SRF 1
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    • Dienstag, 12. Mai 2015, 10:30 Uhr, SRF 1
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Aus der Diskussion über die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) wurde in den letzten Wochen eine Grundsatzdebatte über die SRG SSR. Generaldirektor Roger de Weck stellt sich den kritischen Fragen von Roger Schawinski.

Am 14. Juni stimmt das Stimmvolk über die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes ab. Neu sollen die Gebühren nicht mehr an das Empfangsgerät gebunden sein. Jeder Haushalt wird künftig bezahlen müssen. Kleinere Firmen, die bisher ebenfalls gebührenpflichtig waren, werden dagegen verschont. Die Gesetzesänderung hat einen positiven Effekt: Die Gebühren für Privatpersonen sinken um 60 Franken.

Obwohl viele seiner Mitglieder von der Gesetzesänderung profitieren, ergriff der Schweizerische Gewerbeverband das Referendum. Er spricht von einer neuen Steuer und bekämpft mit umstrittenen Zahlen die Revision. Inzwischen geht es längst nicht mehr um eine Gesetzesänderung: Es geht um die SRG selbst und deren Stellung im Medienmarkt. SVP, FDP und GLP haben die Neinparole beschlossen. Auch einzelne Linke sehen die Abstimmung als Anlass, die Programme der SRG zu kritisieren.

Was hat die SRG in den letzten Jahren falsch gemacht? Braucht sie wirklich 17 Radio- und 7 Fernsehkanäle? Hält das Programm, was es verspricht? Und welche Rolle spielt Generaldirektor Roger de Weck, der persönlich angegriffen wird?

In «Schawinski» nimmt Roger de Weck Stellung.