«Guet Nacht am Sächsi»!

Manchmal meinen wir nicht das, was wir sagen. Ein gutes Beispiel dafür ist «Guet Nacht am Sächsi». Dieser Ausdruck hat gleich mehrere Bedeutungen, wie unser Sprachexperte aufdeckt. Ausserdem erklärt er wie es zum «Bruggmann» und zu «Öppis blüeht eim» kam.

Schlafendes Paar
Bildlegende: «Guet Nacht am sächsi» hat selten etwas mit zu Bett gehen zu tun colourbox

Autor/in: daue, Redaktion: Bernhard Siegmann