Lebloser «Läbchueche»

Auch wenn man darauf schliessen möchte, hat «Läbchueche» nichts mit Leben zu tun. Unser Mundartexperte Christian Schmutz tippt eher auf eine lateinische Herkunft. Jedenfalls hat der beliebte Gewürzkuchen eine lange Tradition und war schon im Mittelalter äusserst beliebt.  

Ein Lebkuchenhaus mit weihnachtlicher Deko.
Bildlegende: Dieses lebkuchenhaus wird wohl nicht lange überleben. Keystone

Davon zeugt beispielsweise ein Rezept von 1583, welches zum kulinarischen Erbe der Schweiz zählt. Ausserdem erklärt Christian Schmutz die Herkunft der beiden Begriffe «Milchbuti» sowie «Chalberziger»

Autor/in: daue, Redaktion: Jill Keiser