Schnabelweid-Magazin Dezember 2013

«Niemachtslieder» von Simon La Bey, das Liechtensteiner Kinderliederbuch «Strubilemutz und Joggilema», ein Rückblick auf das Schnabelweid-Mundartjahr, die Herkunft des Bergnamens «Fuulhorn» und ein Mundart-Wettbewerb: Das alles kommt vor in der Sendung.

Ausschnitt aus dem Buchcover «Strubelimutz und Joggilema» von Rahel Malin
Bildlegende: Ausschnitt aus dem Buchcover «Strubelimutz und Joggilema» von Rahel Malin SRF

«Niemachtslieder» sind «Wienachtslieder»

«Wenn d Barbara Giige spilt, was si süscht nie macht, isch Wienacht». So fängt ein Song des Berner Musikers Simon La Bey an - passend zur Weihnachtszeit. Die CD heisst «Niemachtslieder», eine Sammlung melancholischer, sanfter Lieder mit Gitarrenbegleitung, mit der sich der Berner Studiomusiker Simon Beyeler alias Simon La Bey einen Bubentraum erfüllt hat, nämlich «e Gitarreplatte».

Liechtensteiner Kinderlieder und Verse

Kinderlieder, Abzählreime, Fingerverse, Kniereiter, Handspiele, Krabbelspiele, Sprechverse, Zungenbrecher. Diese Lied- und Sprechformen sind im Buch «Strubilemutz und Joggilema» der Liechtensteiner Kindergärtnerin Rahel Malin vertreten. Es ist ein farbenfrohes Buch, eigens illustriert von der Autorin, samt einer liebevoll gemachten CD mit allen Liedern und Versen.

Mundart-Potpourri

Die letzte Sendung des Jahres gibt Anlass für einen klangvollen Rückblick auf die Vielfalt an Stimmen und Dialekten, die 2013 in der Mundartsendung «Schnabelweid» zu hören waren.

 

Buch-Tipp

Rahel Malin: Strubilemutz und Joggilema. Kinderliader und Vers. Buch und CD. Alpenland-Verlag Schaan.

CD-Tipp

Simon La Bey: Niemachtslieder. VX-Verlag

Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Markus Gasser