Amokalarm in Zürich, Prostituiertenmörder wird verwahrt

Beiträge

  • Grosseinsatz nach Amokalarm

    In einem der grössten Schulgebäude der Schweiz, dem Zürcher Toni-Areal, mussten wegen eines telefonischen Amok-Alarms über 5000 Menschen stundenlang ausharren. Schliesslich gab die Polizei Entwarnung. Offenbar ist der Alarm, ausgelöst durch das Wählen einer speziellen internen Nummer, unabsichtlich ausgelöst worden.

  • Nachricht

    ZH: Grosser Stau auf der A1 nach Massenkarambolage

  • Urteil im Escort Prozess

    Der junge Mann, der 2012 in Langenthal eine Prostituierte ermordete, muss für lange Zeit hinter Gitter und wird anschliessend verwahrt. Das erstinstanzliche Gericht in Burgdorf verurteilte ihn heute wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 18 Jahren.

  • Eltern von Kosten entlastet

    Das Bundesgericht pfeift das Aargauer Erziehungsdepartement zurück: Für die Spezialbetreuung eines autistischen 14-jährigen Knaben in der Oberstufe müssen nicht die Eltern einen Anteil selber berappen - diese Mehrleistungen muss die Allgemeinheit übernehmen.

  • Einigung für «Salle Modulable»

    Die Stiftungen «Salle Modulable» und «Butterfield Trust» haben den Neustart des Projekts für ein modular aufgebautes Opernhaus in Luzern bekanntgegeben. Das neue Theaterhaus soll eine international anerkannte Plattform für Inszenierungen und kreatives Experimentieren in den Bereichen Oper, Musiktheater, Tanz und Schauspiel bieten.

  • Expedition Hölloch

    Das Höhlensystem Hölloch im Muothatal fasziniert die Forscher seit 140 Jahren. Seit der Entdeckung 1875 hat das Hölloch Heerscharen von Abenteurern, Wissenschaftlern und Touristen angelockt.