Arbeit statt Haft, Bauer sucht Bäuerin, jeder Rappen zählt

Beiträge

  • Tödlicher Unfall in Weisslingen

    Eine 81-jährige Frau kam heute Nachmittag mit ihrem Kleinwagen von der Strasse ab, überquerte ein Feld und landete in einem Bachbett. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Unklar ist zur Zeit, ob die Frau an den Folgen des Unfalls starb oder ob sie während der Fahrt ein medizinisches Problem hatte.

  • Arbeit statt Knast

    7'500 Hafttage wurden in diesem Jahr im Kanton Zürich nicht abgesessen, sondern abgearbeitet. Dies dank der Stiftung für Gefangenen- und Entlassenenfürsorge. In ihrem Arbeitsbetrieb können Menschen ihre Bussen abverdienen und Strafen bis 180 Tage abarbeiten.

  • 30 Jahre nach «Bauer sucht Bäuerin»

    Vor dreissig Jahren wagte die Sendung «Karussell» mit «Bauer sucht Bäuerin» ein Experiment. Sieben Landwirte suchten übers Fernsehen eine Frau – sechs davon fanden eine. «Schweiz aktuell» besucht drei von ihnen nochmals und schaut, wie es ihnen geht. Ein Paar, das sich damals das Ja-Wort gab, ist Dora und Erwin Marti. Sie wohnen heute in Réclère JU. 30 Jahre nach ihrer Heirat schauen sie auf eine bewegte Zeit zurück - in der sie nicht immer gleicher Meinung waren.

  • Nachrichten

    SO: Raser von Härkingen TI: Radikaler Rekrut erhält Gewehr

  • «Jeder Rappen zählt» - das Finale

    Vom 17. bis 23. Dezember wurde die Spendenaktion vom Schweizer Radio und Fernsehen zum sechsten Mal durchgeführt. Diesmal wieder auf dem Europaplatz in Luzern. Das Moderationsteam bestand aus Nik Hartmann, Philippe Gerber und Tina Nägeli und sendete unter dem Spendenmotto «für Familien auf der Flucht» während einer Woche rund um die Uhr aus dem Glaskasten in Luzern. Insgesamt sammelte das Team dieses Jahr 6'127'335 Franken. Das Geld wird auf verschiedene Hilfsorganisationen verteilt und kommt den Flüchtenden zu Gute.

  • Vergängliche Weihnachtskrippe

    Auf dem St. Galler Gallusplatz modellieren jedes Jahr ein paar Freiwillige Krippenfiguren aus rund 20 Tonnen «Schnee». Die Stadt liefert gratis den Rohstoff. Es handelt sich nicht etwa um reinen Schnee, sondern um den Abrieb aus einer Kunsteisbahn. Touristen und Einheimische sind fasziniert von der weihnächtlichen Szenerie, sowohl am Tag als auch besonders in der Nacht, wenn zahlreiche Kerzen die kurzlebige Kunst beleuchten.