Ausgesetzte Hühner, Kitesurf-Verbot, Blinde im Bahnhof

Beiträge

  • Verdacht auf Tierseuche

    Die im Thurgau bei Happerswil ausgesetzten 150 Masthühner könnten Träger der Newcastle-Krankheit sein. Bluttests sollen Klärung geben, Veterinäramt und Tierschutzverband streiten sich, ob die Tiere gschlachtet werden sollen.

  • Saftige Bussenerhöhungen in Genf

    Der Kanton Genf geht härter gegen Verkehrs- und Lärmsünder vor. Wer beispielsweise eine doppelte Sicherheitslinie mit dem Auto überfährt, zahlt seit dem 1. Oktober 500 statt wie bisher 120 Franken. Eine Party, welche die Nachbarn wach hält, kann bis 1000 Franken Busse nach sich ziehen.

  • Knatsch um Kitesurf-Verbot auf Sihlsee

    Wassersportler, Fischer und Naturschützer liegen sich in den Haaren wegen der geplanten Aufhebung des Kitesurf-Verbots auf dem Sihlsee. Streitpunkte sind Naturschutzzonen, Laich- und Brutplätze. Nun muss der Schwyzer Regierungsrat entscheiden.

  • Eigenbrau für Suchtkranke

    Die Freiburger Anlaufstelle für Drogen- und Alkoholabhängige, «Au Seuil», verkauft ihr eigenes Bier. Bald soll dieses auch von Abhängigen gebraut werden, um diese von Starkbieren abzubringen. Die Idee ist umstritten.

  • Nachrichten

    AG: Chemiekonzern entschädigt Winzer freiwillig GE: Beschwerden von Insassen des Gefängnisses Champ-Dollon gutgeheissen

  • Auszeichnung für Blinden-Leitsystem am HB Zürich

    Für Blinde und Sehbehinderte gibt es am Hauptbahnhof Zürich ein umfassendes Leitsystem, welches bereits 20 Jahre alt ist und Abnutzungserscheinungen aufweist. Trotzdem wurde das Sylstem heute vom Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband ausgezeichnet, weil es sehr wichtig ist, um sich im Labyrinth Hauptbahnhof zurechtzufinden. Solche Leitsysteme könnten aber bald der Vergangenheit angehören.