Badeopfer, Dumpinglöhne, Wehmut

Beiträge

  • Hitze fordert Badeopfer

    Das Hitzewochenende hat Hunderttausende in Badis, Flüsse und Seen gelockt. Die Schattenseite: Mehrere Menschen sind in Gewässern ertrunken. Gestern Abend wurden zwei junge Männer aus der Limmat beim Flussbad Oberer Letten geborgen. Dass Flussbadis wegen der Strömung gefährlicher sind als andere Badeanstalten, ist bekannt. Darum führt das Sportamt Zürich spezielle Schulungen für neu angestellte Bademeister durch.

  • Lohndumping-Fall in Sursee

    Auf der Baustelle Hofstetterfeld in Sursee arbeiten Gipser und Isolateure teilweise für Dumpinglöhne. Es ist ein symptomatischer Fall von Lohndumping: Betroffen ist nicht der Generalunternehmer, sondern eine Subsubunternehmung. Auf den Lohnausweisen der Arbeiter steht offiziell 4119.- Franken - real ausbezahlt werden zwischen 1200 und 1600 Franken. Die Unia droht nun, die Baustelle zu schliessen.

  • Fahrende bekommen in Zürich Gastrecht

    Auf Druck der Fahrenden stellt die Stadt Zürich ausschliesslich Schweizer Fahrenden erstmals einen Durchgangsplatz zur Verfügung. Befristet bis Ende 2017 können bis zu 20 Wohnwagengespanne bei der Europabrücke ein Areal nutzen.

  • Nachrichten

    SZ: Massenkarambolage bei Lachen BL: Einsprachen gegen Exit-Sterbezimmer in Binningen abgewiesen

  • Ohne Eltern auf der Flucht

    Immer mehr Flüchtlinge unter 18 Jahren fliehen ohne Eltern. werden die minderjährigen Asylsuchenden in bestehende Einrichtungen untergebracht, kann das zu Problemen führen. Der Kanton Thurgau hat eigens für diese Flüchtlinge eine Schule mit besondere Betreuung eröffnet.

  • Nachrichten

    AG: Aarburg geht vor Bundesgericht GE: Erneuter Protest der Taxifahrer

  • Das Ende einer Ära

    Adolf Poltera ist der amtsälteste Gemeindepräsident im Kanton Graubünden. Seit 36 Jahren steht er in der Gemeinde Mulegns GR im Dienst. Das Bergdorf zählt jedoch nur 28 Einwohner und ist somit die zweitkleinste politische Gemeinde der Schweiz. Ende Jahr legt Adolf Poltera seinen Posten nieder, da Mulegns mit 8 weiteren Gemeinden zu einer einzigen Gemeinde fusioniert.