Bär reisst Esel, Affäre Giroud, Natitraining in Weggis

Beiträge

  • Transparenz gefordert

    Der Aufruhr bei den Walliser Winzern ist gross, seit das Westschweizer Fernsehen RTS letzte Woche neue Fakten in der Affäre Giroud publiziert hat. Mehrere Winzer sollen dem umstrittenen Weinhändler Briefpapier geliefert haben, damit er angeblich fingierte Rechnungen stellen konnte. Der Walliser Branchenverband fordert jetzt, dass die Namen der Winzer veröffentlicht werden, die mit Dominique Giroud Geschäfte gemacht haben.

  • M25 reisst Esel

    Seit der Bär M25 vor gut zwei Wochen in der Schweiz eingewandert ist, sorgt er für Schlagzeilen. In Graubünden hat er schon rund zwei Dutzend Schafe gerissen und diese Nacht gab es ein weiteres Opfer: Bei Brusio im Puschlav hat M25 einen Esel gerissen.

  • Neues Leben im Schloss Gütsch

    Jahrelang stand das Märchenschloss oberhalb Luzern, das Château Gütsch, leer. Sein Besitzer, der russische Milliardär Alexander Lebedew, hat sich sieben Jahre Zeit gelassen mit der Renovation des Hotels aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert - so viel Zeit, dass Gerüchte die Runde machten, er wolle das Schlosshotel verkaufen. Jetzt wird das Hotel nach einer prunkvollen Renovation wieder eröffnet.

  • Ozeanium in Basel

    Der Zoo Basel stellte heute erstmals detaillierte Pläne vor, wie das geplante Riesen-Aquarium dereinst aussehen soll. Es wird rund 100 Millionen Franken kosten. Umweltschutz-Organisationen kritisieren das Projekt.

  • Nationalmannschaft in Weggis

    Die WM in Brasilien naht. Seit heute trainiert die Schweizer Fussballnationalmannschaft vor begeisterten Zuschauern in Weggis. Dass die Nationalmannschaft ihr Trainingslager in Weggis und nicht in Feusisberg abhält, hat verschiedene Gründe: Die Bedingungen sind ideal und nicht zuletzt profitiert Weggis von den Erfahrungen von 2006, als die Brasilianer in der Innerschweiz trainierten.