Bienensterben, Hilfsaktion, Föhnsturm

Beiträge

  • Bienensterben und ein Verdacht

    Ein Churer Imker beklagt den Tod von 60'000 Bienen. Sein Verdacht: Sie seien vergiftet worden, weil Winzer in den nahen Rebbergen Insektizide eingesetzt hatten. Denn seitdem die Kirschessigfliege ihr Unwesen treibt, sind Pflanzenschutzmittel zugelassen, die für Bienen tödlich sein können. Die Behörden erlauben dies als Notmassnahme, jedoch unter Auflagen.

  • Radikale Islamisten

    Der Islamische Zentralrat der Schweiz lädt wie in den letzten Jahren umstrittene und radikale Prediger Ende November an seine Jahreskonferenz ein. Ob diese wieder von den Behörden mit einem Einreiseverbot belegt werden, ist noch offen.

  • Zuger Unternehmer unterstützt Iraker

    Hunderttausende Menschen im Irak sind auf der Flucht, mussten ihre Häuser, ihr Hab und Gut zurücklassen. Ein junger Zuger Rohstoff-Händler setzt sich für die Flüchtlinge im Irak ein. Im Rahmen eines Winterprojekts sammelt er Hilfsgüter aus der Schweiz, die er in den Nahen Osten bringt.

  • Hochsaison für St.Galler Metzgereien

    Heute eröffnet in St. Gallen die 72. Olma. Das heisst für die hiesigen Metzgereien Hochsaison. Sie produzieren in diesen Tagen dreimal mehr Bratwürste als unter dem Jahr. Die Traditionswurst wird ohne Senf gegessen. Grund dafür sind die hochwertigen Zutaten wie Kalbfleisch und feine Gewürze.

  • Dank Föhn: Surfer-Spektakel auf dem Urnersee

    Die Bedigungen hätten heute besser nicht sein können: nach Isleten am Urnersee pilgerten heute zahlreiche Windsurfer, um vom konstanten Föhn von 50 km/h, mit Böenspitzen von bis zu 90 km/h, zu profitieren.