Bilanz Strichplatz, Protest gegen Asylunterkunft

Beiträge

  • Streit um Erfolg der Sexboxen

    Die Stadt Zürich zieht zwei Monate nach der Eröffnung des Strichplatzes in Zürich Altstetten eine positive Bilanz. Im Vergleich zum Sihlquai würden nur noch knapp halb so viele Prostituierte auf dem Strichplatz arbeiten. Die anderen Frauen seien jetzt in anderen Europäischen Städten. Die Heilsarmee und die Fachstelle Frauenhandel glauben jedoch, dass viele der Prostituierten im Zürcher Langstrassenquartier untergetaucht sind.

  • Nachrichten

    VS: Kanton Wallis gibt grünes Licht für Tamoil-Raffinerie in Collombey VD: Philip Morris streicht definitiv 164 Stellen in Lausanne und Neuenburg GR: Bilanz zu Asylunterkunft auf dem Lukmanierpass

  • Losone wehrt sich gegen Asylunterkunft

    Im Tessin sind Asylzentren nach wie vor ein heisses Thema. Der Bund will ab 2014 in Losone, in der ehemaligen Kaserne, 170 Asylbewerber unterbringen. Ein Entscheid, der den Behörden und der Bevölkerung von Losone gar nicht behagt.

  • Genfer Rechnungshof in der Kritik

    Das Amt, das über die Verwendung öffentlicher Gelder wacht, ist Anfang Monat an die noble Rue du Rhône umgezogen. Der Mietpreis für die Büroräumlichkeiten hat sich damit mehr als verdoppelt. Nun pfeift die Regierung den Rechnungshof zurück und zwingt ihn zum Umzug an eine billigere Adresse.

  • Eine Zeitreise für die Ohren

    Musik-Wissenschaftler heben in Bern einen musikalischen Schatz: Sie bringen Teile einer umfangreichen Blasinstrumenten-Sammlung wieder zum Klingen und ermöglichen so Live-Musik wie zu Napoleons Zeiten.