Carunfall, grosse Spitalfusion, Kunst für Demenzkranke

Beiträge

  • Ursache von Carunfall immer noch unklar

    Weshalb ein italienischer Reisecar mit 38 chinesischen Touristen auf der Strasse von Engelberg talabwärts verunfallte wird nun untersucht. Ein erster Alkohol-Test beim Fahrer fiel negativ aus, Verkehrstechniker untersuchen jetzt das Fahrzeug. Der Car prallte in eine Alpseilbahn. Im Fokus der Ermittler stehen die Bremsen. Klar ist: besonders Cars aus dem Ausland seien immer wieder in einem technisch schlechten Zustand, stellt die Obwaldner Polizei bei regelmässigen Kontrollen fest.

  • Grösste Spitalfusion der Schweiz

    In Bern entsteht das grösste Spital der Schweiz. Fünf Regionalspitäler schliessen sich mit dem Unispital zusammen. Das neue Gebilde heisst «Insel Gruppe» und startet per 1. Januar 2016.

  • Nachrichten

    BE: Lötschberg-Komitee fordert Ausbau des Basistunnels ZH: Bundesgericht gibt Carl Hirschmann teilweise recht

  • MCG-Politiker neu höchster Bürger

    Carlos Medeiros des rechtspopulistischen Mouvement Citoyens Genevois präsidiert neu das Stadtparlament von Genf. Der portugiesische Immigrant eckt mit provokativen Äusserungen immer wieder an, will im Ratspräsidium nun aber mehr auf die Form achten.

  • Museumsbesuche für Demenzkranke

    Demenzkranke haben versteckte Ressourcen. Diese sollen durch das Erfinden von Geschichten zu Kunstgemälden aktiviert werden. Das ist das Ziel der Alzheimervereinigung des Kantons Solothurn, welche im Rahmen ihres 20-Jahr-Jubiläums die Veranstaltungsreihe «Kreaktiv-Kunsterlebnisse voller Fantasie» organisiert. Demenzkranke sind eingeladen, mit ihren Angehörigen ins Kunstmuseum zu kommen, um über ein Bild zu sinnieren. Bereits zum fünften Mal dabei ist das Ehepaar Dreier.

  • Anschauungsunterricht für lernschwache Schüler

    In Noirmont in den jurassischen Freibergen verlegten Sekundarlehrer den Unterricht nach draussen und bauten mit ihren lernschwachen Schülern einen Vitaparcous. Von der Suche nach Sponsoren bis zum Betonieren machten die Schüler alles selbst und empfahlen sich so potentiellen Lehrmeistern.