CS-Busse, Schwyzer Steuerstreit, Aargauer Asyldebatte

Beiträge

  • Rekordbusse für Credit Suisse

    Die Grossbank Credit Suisse muss rund zweieinhalb Milliarden Franken Busse an die USA zahlen. Die Bank mit Sitz am Zürcher Paradeplatz ist für Stadt und Kanton Zürich eine wichtige Firma. Weil nicht klar ist, ob sich die Rekordbusse negativ auf die Steuereinnahmen auswirken wird, sorgt der Ausgang des Steuerstreits in der Region für Unsicherheit.

  • Schattenseite Steuerparadies

    Der als Steuerparadies bekannte Kanton Schwyz hat ein grosses Loch in der Kasse. Die Regierung will deshalb eine Steuererhöhung und gleichzeitig auch eine «Reichensteuer» einführen. Diese «Reichensteuer» jedoch ist umstritten: Viele Gemeinden befürchten, dass Gutverdiener wegziehen könnten.

  • Suizid von Ded Gecaj wird nochmals aufgerollt

    Das Bundesgericht hat entschieden, dass im Fall von Ded Gecaj gegen verschiedene involvierte Staatsangestellte ein Strafverfahren eingeleitet werden muss. Gecaj hat im Jahr 1999 den Lehrer seiner Tochter erschossen und sich im Gefängnis umgebracht.

  • Asyldebatte im Aargauer Grossen Rat

    Der Kanton Aargau will seine Asylpolitik neu ausrichten. Statt 60 kleinere Unterkünfte will er rund 10 Grossunterkünfte errichten. Im Aargauer Parlament stösst dieser Vorschlag grundsätzlich auf Zustimmung. Wenn es aber um die Details geht, sind sich die Parteien gar nicht einig.

  • Nachrichten

    ZH: Einigung im Konflikt um das Labitzke-Areal VS: Kantonschemiker war gegenüber Weinhändler Giroud zu wenig streng

  • Gemeinschaftsgarten in der Stadt Zürich

    «Seed City» heisst der Garten beim Campus der ETH auf dem Hönggerberg. Im Gemeinschaftsgarten darf jeder mithelfen. Das Ziel ist es, gemeinsam den Garten zu pflegen und ihn nachhaltig zu bewirtschaften.