Dienstwaffen, Quecksilber-Vergiftungen, kalte Temperaturen

Beiträge

  • Kritik an Umgang mit Dienstwaffen

    Die Mitarbeiter der Kantonspolizei Bern dürfen ihre Dienstwaffe auch in der Freizeit tragen, das zeigen Recherchen von «Schweiz aktuell». Diese Dienstwaffen-Regelung stösst auf Kritik.

  • 250 Fälle von Quecksilber-Vergiftungen

    Im Chemiekonzern Lonza haben sich zwischen 1920 und 1950 rund 250 ArbeiterInnen vergiftet, weil in der Firma Quecksilber eingesetzt wurde. Dies zeigen Recherchen vom Westschweizer Fernsehen RTS, das vor Gericht die Herausgabe von Akten erstritten hat.

  • Nachrichten

    BS: Dieter Behring zieht Urteil ans Bundesgericht weiter / BE: Stadt Bern will günstigen Wohnraum fördern

  • Vielerorts kältester Morgen in diesem Winter

    Bei eisigen Temperaturen befreien Fachleute Flugzeuge von gefährlichem Oberflächeneis vor dem Start. Trotz Rekord-Minus-Temperaturen gibt es heute aber nur wenig zu tun - weil es sehr trocken ist. Zudem verwandelt die Kälte die Ufer vieler Gewässer in regelrechte Kunstwerke. Eine Liveschaltung nach Romanshorn TG zu Katharina Locher.

  • Suppe für Notleidende – seit 150 Jahren

    Die Suppenanstalt Schwyz wurde 1868 gegründet. In einer Zeit, in der der Kanton Schwyz zu den ärmeren Kantonen der Eidgenossenschaft gehörte. Ziel der sozialen Institution: eine warme Mahlzeit für Schulkinder und Bedürftige.