Ende der Neat-Ära in Sedrun, Hooligan-Band in Basel

Beiträge

  • Ende der Neat-Ära in Sedrun

    Im Milliardenprojekt NEAT geht ein glorreiches Kapitel Baugeschichte zu Ende: Nach 18 intensiven Jahren sind die Arbeiten beim Tunnel-Zwischen-Angriff in Sedrun im Bündner Oberland zu Ende. Hunderte von Arbeitern, aber auch Zehntausende von Besuchern waren auf der Baustelle. Ein Gewinn für die Gemeinde Sedrun, die jetzt dafür sorgen will, dass die Besucher auch nach Ende des Bauprojekts noch in die Surselva reisen.

  • Aufregung wegen Hooligans

    Die deutsche Hooligan-Band «Kategorie C» plant ein Konzert im Raum Basel. Die Band wird in Deutschland der rechtsextremen Szene zugeordnet. Sie ist am letzten Sonntag bei der Demonstration von Hooligans gegen Salafisten in Köln aufgetreten. Dort randalierten rund 4000 Rechtsextreme und verletzten dabei 44 Polizisten. Basler Rechtsextremismus-Experten sind beunruhigt, dass die Band jetzt auch in die Schweiz kommen will.

  • Nachrichten

    AG: Aargauer Energiesparpläne ZH: «Carlos» sitzt in Untersuchungshaft

  • Zermatt zahlt für Pauschalbesteuerung

    Die Gemeinde Zermatt kämpft mit 20 000 Franken gegen die Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Sie unterstützt damit die Kampagne des Gewerbeverbandes. Die Gemeinde befürchtet, dass vermögende Pauschalbesteuerte bei einem Ja wegziehen könnten. Die Linke kritisiert das Engagement.

  • Der Friedhof als Auslaufmodell

    Die Erdbestattungen in der Schweiz haben drastisch abgenommen. 75 Prozent der Verstorbenen werden kremiert und immer mehr Menschen suchen alternative Bestattungsformen in der Natur. Die Friedhöfe sind verwaist. Zu Unrecht, meint Friedhofsgärtner Thomas Hottinger. Er plädiert für den Friedhof als letzte Ruhestätte.Den Tod enttabuisieren - das hat sich der Künstler Thomas Schär zum Ziel gesetzt. Urnen müssen nicht klassisch und traurig aussehen - seine Kreationen sind so individuell wie die Menschen selbst.