Erhöhte Wachsamkeit, erkrankte Schwimmer, Streit um Landreserven

Beiträge

  • Erhöhte Wachsamkeit auch bei Lausanner Moschee

    Seit der Terrorwelle in Paris hat der Imam den bereits bestehenden Dialog mit der Waadtländer Kantonspolizei intensiviert. Für diese ist der Kontakt zur Moschee das wichtigste Element in der Früherkennung von jungen Gläubigen, die sich radikalisieren.

  • Spatenstich für neue Tramlinie 3 von Basel nach Frankreich

    Nach dem Tram nach Deutschland baut Basel jetzt eine zweite grenzüberschreitende Tramlinie, diesmal nach Frankreich. Trotz der aktuellen Diskussionen über schärfere Grenzkontrollen, aufgrund von Flüchtlingsströmen und Terrorgefahr, bauen Basel und das Elsass an einer Zukunft, in der die Grenzen noch durchlässiger werden als sie es heute schon sind.

  • Ein verhülltes Gesicht kostet im Tessin künftig 100 Franken

    Das Tessin erlässt als erster Kanton ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum. Im Grossen Rat wurde das Gesetz heute deutlich angenommen, mit XXX zu XXX Stimmen. Mit dem Gesetz über die Ordnung im öffentlichen Raum wird eine Volksinitiative aus dem Jahr 2013 umgesetzt. Unter das Verhüllungsverbot fallen zum Beispiel vermummte Demonstranten oder Sportfans aber auch Trägerinnen einer Burka. Wer sich trotz Verbot verhüllt, wird verzeigt und muss mit einer Busse rechnen.

  • Rätselhafte Vergiftungen an Schwimm-Kurzbahnmeisterschaft

    Dutzenden Athleten wurde gestern Nachmittag im Hallenbad «Mon-Repos» in Lausanne plötzlich schlecht, viele mussten erbrechen. Die Notfalldienste behandelten rund 40 Patienten, 10 verbrachten die Nacht im Spital. Noch ist unklar, was die Vergiftungserscheinungen verursacht hat.

  • Umstrittene Baulandhortung

    Die Schweiz hat wenige Bodenschätze. Doch weil die Bevölkerung stetig wächst, wird der rare Boden zum Schatz. Viele Grundeigentümer horten ihr Land: Sie spekulieren, dass der Wert steigt oder sie wollen die Nachbarn auf Distanz halten und die Aussicht bewahren. Seit die Schweizer Bevölkerung im Jahr 2013 das neue Raumplanungsgesetz gutgeheissen hat, soll die Zersiedelung gestoppt und nach innen verdichtet werden. Dabei prallen private und öffentliche Interessen aufeinander.