Fall Marie:Justiz-Kritik, Journalist verurteilt, Nagelhaus bleibt

Beiträge

  • Fall Marie: Waadtländer Justiz in der Kritik

    Nach dem gewaltsamen Tod der 19jährigen Marie wird bekannt: Schon vor einem Jahr kritisierte eine Kommission des Waadtländer Kantonsparlaments die Justiz-Vollzugsbehörde. Mangelnde Gesetze und personelle Probleme bei Strafvollzug und Gerichten im Kanton Waadt sind wohl der Grund für die vorzeitige Gefängnisentlassung des mutmasslichen Mörders von Marie.

  • Urteil im Blick-Prozess

    Das Kreisgericht Wil im Kanton St. Gallen verurteilt einen Journalisten zu einer bedingten Geldstrafe. Dieser hat sich wegen Anstiftung zur Amtsgeheimnisverletzung schuldig gemacht. Mit Hilfe eines Privatdetektivs hat er polizeiinterne Informationen beschafft.

  • Nagelhaus trotzt Hochhäusern

    Der Kanton Zürich will eine alte Liegenschaft mitten im trendigen Industriequartier Zürich abreissen. Die Bewohner wehrten sich nun erfolgreich dagegen: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass das Nagelhaus nicht einer neuen Strasse weichen muss.

  • Nachrichten

    BS: AKW Fessenheim bleibt am Netz JU: Die Hälfte der Männer ist dienstuntauglich

  • Kampf gegen den Schlamm

    Ein Murgang hält Graubünden seit fast einem Monat auf Trab. Trotz lückenloser Überwachung und unermüdlichen Schwerarbeiten ist die Gefahr nach wie vor nicht gebannt. Bedroht sind eine Industriezone und vor allem die Bündner Verkehrsachsen: Die Linie der Rhätischen Bahn RhB - aber auch die San Bernardino-Autobahn, die A13. Doch ein Tag auf Achse mit Stabschef Hans Gasser zeigt: die Bündner sind vorbereitet.