Falterfang und Fischerfrust

In der letzten Folge von «Dahinden am Gotthard» haben es sowohl die Holländer, wie auch Sabine Dahinden schwer: Hanspeter Zeller kämpft am Ritomsee um einen guten Fang, Ankie hat Heimweh und Sabine muss in einer nasskalten Tessiner Nacht mit einem Falterforscher Wanderfalter jagen.

Bevor sich Sabine Dahinden und die Holländer in Tenero endlich treffen und richtig kennenlernen dürfen, gilt es noch einige Hürden zu überwinden.

Hanspeter Zeller fährt hoch hinauf zum Ritomsee, er träumt davon, einen riesigen Fisch zu fangen.

Ankie Zeller ist müde von den vielen Abenteuern und der langen Reise «obäduurä», über den Gotthard. Die Erinnerung an Holland, an Sohn und Enkel rührt sie zu Tränen.

Sabine Dahinden geht mit dem Falterforscher Ladislaus Reser, der früher Opernsänger war, in nasskalter Nacht auf die Jagd nach Wanderfaltern. Sie hilft einem Dachdecker beim Herumhieven von Gneisplatten, was ihre Kräfte übersteigt. Und sie macht einen Abstecher ins Onsernonetal: Der Notarzt Beppe Savary nimmt sie mit auf seine Tour durch Hunderte von Kurven, sie landet mit ihm allerdings im Grotto und auf dem Friedhof, bevor es endlich auf Patientenbesuch geht.

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