Fels-Sprengung am Julier, Millionen aus China, Schwiizerdütsch

Beiträge

  • Sprengung am Julier

    Anfangs November prallte ein riesiger Felsbrocken auf die Julierstrasse, die ins Engadin führt. Das Tiefbauamt Graubünden reagierte sofort. Um den Hang mit der Abbruchstelle zu sichern, sprengten Fachleute 300 Kubikmeter Fels. Michael Weinmann meldet sich aus Mulegns.

  • Video «Bündner Regierung weist Kritik zurück» abspielen

    Bündner Regierung weist Kritik zurück

    Im Zusammenhang mit dem umstrittenen Verkauf des Thermalbadkomplexes Vals hat erstmals die Bündner Regierung zu den Recherchen von «Schweiz aktuell» Stellung genommen. Gemäss Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner und Volkswirtschaftsdirektor Hansjörg Trachsel hat sich der Kanton Graubünden, der bei den Verkaufsverhandlungen involviert war, korrekt verhalten.

  • Streit um Mühle Hunziken

    Das Berner Konzertlokal ist über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt und beliebt. Im Herbst 2011 gab der Gründer der Mühle Hunziken, Peter Burkhart, sein Lebenswerk in die Hände des Musikers Philipp Fankhauser. Das gute Einvernehmen wich inzwischen einem vielschichtigen und hochemotionalen Streit

  • Ausverkauf der Heimat

    Immer mehr reiche Ausländer investieren in der Zentralschweiz in Hotels: Der millionenschwere Unternehmer aus China, Yunfeng Gao, der in Engelberg bereits ein Fünf-Sterne-Hotel plant, hat nun auch noch auf der Melchsee-Frutt ein Hotel gekauft. Sein Traum: eine Kette von Luxus-Hotels in der ganzen Schweiz.

  • Schwiizerdütsch an Genfer Oberstufe

    Seit Anfang dieses Schuljahres wird den Schülerinnen der 10. und 11. Klassen der Oberstufe ein bisschen «Schwyzerdütsch» vermittelt. Ziel ist es, das Verständnis für die verschiedenen Dialekte und Helvetismen ennet des Röschtigrabens zu fördern und Sprachbarrieren überwinden zu helfen.