Flüchtlingsboykott, Vorstoss gegen Patrouille Suisse

Beiträge

  • Ruin wegen arbeitslosen Flüchtlingen?

    Die Aargauer Gemeinde Rekingen ruft im Gemeindeblatt die Hauseigentümer dazu auf, keine Wohnungen an anerkannte Flüchtlinge zu vermieten. Die kleine Gemeinde befürchtet, dass die Sozialhilfekosten steigen und die Gemeinde finanziell ruinieren könnten. Der Aufruf sorgt beim Kanton Aargau und bei Asylorganisationen für Kritik.

  • Wohnen auf dem Campus

    Was in den USA Studenten-Alltag ist, kommt nun auch in der Schweiz. Pünktlich auf den Semesteranfang im September stellt die ETH Zürich auf dem Hönggerberg neu auch Wohnraum für über 900 Studenten zur Verfügung. Im Moment ist das ganze noch eine Baustelle. «Schweiz aktuell» hat aber bereits einen ersten Blick in die Studios und Grosswohnungen geworfen.

  • Aufwind für Lärmgegner

    Im Juni ist ein Flugzeug der Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse in den Niederlanden abgestürzt. Ein Unfall, der nun auch Konsequenzen für den Flugplatz Emmen LU haben könnte, wo die Staffel stationiert ist. Ein Postulat will der Patrouille Suisse Trainingsflüge über dicht besiedeltem Gebiete in Zukunft verbieten.

  • Nachricht

    ZH: Gefängnisaufseherin soll wegen Fluchthilfe ins Gefängnis

  • Trauma-Weiterbildung für Zürcher Lehrer wegen Flüchtlingsstrom

    Der Kanton Zürich bildet jährlich rund 500 schulpflichtige Flüchtlinge in Sonder- und Normalklassen aus. Weil bis zur Hälfte an schlimmen Kriegs- und Fluchterlebnissen leiden, schult der Kanton in einem Pilotkurs Lehrkräfte zum Thema Umgang mit traumatisierten Jugendlichen.

  • Gotthard-Kandidaten stellen sich vor

    Ab dem 18. Juli unternimmt «Schweiz aktuell» eine Zeitreise am sagenumwobenen Gotthardmassiv. 5 Kandidatinnen und Kandidaten bezwingen den Gotthardpass mit denselben Transportmitteln wie ihre Vorfahren. Thomas Carenini aus Odogno TI freut sich, den Kanton Tessin in der deutschschweizer Sendung «Schweiz aktuell» vertreten zu dürfen. Für den 25 Jährigen war der Gotthard lange eine sprachliche Grenze. Heute sieht er ihn vor allem als verbindendes Element.