Flughafensicherheit nach Terror, Gerangel um Tschäppät-Nachfolge

Beiträge

  • Brüssel: Freiburger Gymnasiasten mit grossem Schutzengel

    18 Schülerinnen und Schüler einer dritten Gymiklasse des Collège St. Michel in Freiburg fuhren auf ihrer Studienreise heute Morgen in Brüssel auf der U-Bahnlinie, auf welche heute ein Bombenanschlag stattfand. In der vorangehenden U-Bahn explodierte die Bombe, die 20 Menschen tötete und rund 130 Menschen verletzte.

  • Verschärfte Sicherheitsmassnahmen am Flughafen Zürich

    Mit einem massiv grösseren Personalaufgebot als normalerweise sorgte die Zürcher Kantonspolizei heute am Flughafen Zürich die Sicherheit. Wegen den Anschlägen in Brüssel kamen zusätzliche Bombenspürhunde und Fusspatrouillen zum Einsatz, dazu gab es vermehrt Fahrzeug- und Personenkontrollen in und um die Flughafengebäude. Für die Flughafenpassagiere ein ungewohntes Bild.

  • Nachrichten

    GR: Brand in neuem Kunstmuseum in Chur AG: Fraktionen fordern Rücktritt von Walter Dubler

  • Umstrittenes Asylzentrum

    Seit drei Monaten wohnen auf dem Thuner Waffenplatz Asylsuchende. Seither gab es immer wieder Kritik an den Betreibern. Das Staatssekretariat für Migration hat die Medien heute zu einer Besichtigung eingeladen.

  • Streit ums Berner Stadtpräsidium

    Das Rotgrünmitte-Bündnis, das die Stadt Bern seit 1992 regiert, droht daran zu zerbrechen. Gleich drei Personen aus den drei Mitte-Linksparteien SP, Grüne und GFL kandidieren für die Nachfolge von Alexander Tschäppät im November - und konkurrieren sich damit gegenseitig. Die SP als grösste Partei droht nun mit dem Ausstieg aus dem RGM-Bündnis, wenn bis Mitte April keine Einigung auf höchstens zwei Kandidaturen zu Stande kommt.