Gefahr im Netz, Sorge wegen Brexit, Strich markiert

Beiträge

  • Im Netz aktiv

    Der befreite 12-Jährige Junge aus Gunzgen im Kanton Solothurn war im Netz sehr aktiv. Er hat seinen Namen, sein Alter und seinen Wohnort bedenkenlos im Internet publiziert. Laut der solothurnischen Kriminalpolizei zeigt dieser Fall exemplarisch die Gefahren für junge Menschen im Internet auf.

  • Schwierige Suche nach Vermisstem

    Am Freitagabend wurde in Muotathal ein Mann von einer Gerölllawine erfasst und vom Teufbach mitgerissen. Der Einheimische wird trotz intensiver Suche der Polizei noch immer vermisst. Es ist nicht zum ersten Mal, dass sich in diesem Gebiet bei heftigen Regenfällen ein Murgang gelöst hat.

  • Romer vor Gericht

    Der frühere Zuger FDP-Finanzdirektor Ivo Romer musste sich heute vor dem Zuger Strafgericht verantworten. Als Vermögensverwalter soll der 52-Jährige eine betagte Frau um knapp sieben Millionen Franken erleichtert haben. Die Staatsanwaltschaft möchte Romer wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung für sechs Jahre und zehn Monate ins Gefängnis schicken.

  • Nachrichten

    AG: AG: Strafverfahren eingestellt

  • Wie weiter in Verbier

    Der Walliser Tourismusort Verbier lebt sehr stark von den Gästen aus Grossbritannien. Auf sie entfallen fast 30 Prozent aller Übernachtungen. Doch wird das auch noch so sein, wenn der Schweizer Franken gegenüber dem britischen Pfund weiter zulegen sollte? Hoteliers und Immobilienhändler beobachten die Folgen des Brexit in Verbier sehr genau.

  • Piktogramm für Strich

    Die Basler Polizei will, dass sich die Prostituierten auf dem Basler Strassenstrich besser an die Regeln halten. Deswegen hat sie mit grünen Strichen und Piktogrammen Anfang und Ende des Strichs markiert. Die Anwohner im Kleinbasel protestieren schon lange gegen die Auswüchse des Strassenstrichs.