Gegen Abschiebung, 400 neue Stellen, zu viel Wild

Beiträge

  • Kanton Genf löst Hitze-Alarm aus

    Der Genfer Kantonsarzt hat den sogenannten «plan canicule», den kantonalen Hitzeplan aktiviert. Neben verschiedenen Empfehlungen für alle Einwohner werden alte und schwache Menschen durch Sondereinsätze der Sozialdienste besonders geschützt.

  • Grosse Solidarität

    In Kilchberg ZH kämpfen Eltern gegen die Ausweisung einer sechsköpfigen Asylbewerberfamilie aus Tschetschenien. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht ihre Beschwerde abgewiesen hat, soll nun die Familie aus humanitären Gründen in der Schweiz bleiben dürfen. Ein Anwalt soll sie dabei unterstützen.

  • Aufschwung für Solothurn

    Die weltweit tätige Biotechnologiefirma Biogen baut im Solothurnischen Luterbach eine neue Produktionsanlage für die biopharmazeutische Herstellung von Medikamenten. Sie schafft 400 Arbeitsplätze und investiert eine Milliarde Franken.

  • Nachrichten

    AG: Lohngrenze für AKB-Kader FR: Kanton schafft zusätzliche Asylplätze

  • Handystreit eskaliert

    Der Streit um das Handynetz am binationalen «Euroairport» bei Basel geht in eine neue Runde. Bis heute hätten die Telekomfirmen der Schweiz und Frankreichs mit den zuständigen Behörden beider Länder eine Lösung finden wollen. Doch die entscheidende Sitzung brachte keine Einigung.

  • 5000 Hirsche frei zum Abschuss

    Der Hirschbestand im Kanton Graubünden ist so gross wie noch nie. Damit die Tiere wegen Nahrungsmangel im Winter nicht elendiglich verenden und als Folge noch mehr Schäden in der Landwirtschaft entstehen, dürfen die Jäger bei der kommenden Jagd 5'000 Tiere eliminieren.