Geld für Sicherheit, Brennendes Elektroauto, Mythos Dufour

Beiträge

  • Zu wenig Geld für die Sicherheit

    Das Atomraftwerk Mühleberg muss trotz frühzeitiger Abschaltung gleich sicher bleiben, erklärt die Atomaufsichtsbehörde Ensi. Trotzdem macht sie Konzessionen zu den vor einem Jahr kommunizierten Forderungen und lässt so der AKW-Betreiberin BKW mehr Spielraum. Das verärgert die AKW-Gegner, sie sprechen vor einem Kniefall des Ensi gegenüber der BKW.

  • Rücktritt des Luzerner Polizei-Chefs gefordert

    Der Luzerner Polizei-Chef kommt immer mehr unter Druck. Er soll Dienstbefehle nicht umgesetzt haben und zu large mit Gewaltexzessen von Elitepolizisten umgegangen sein. So steht es in einem Untersuchungsbericht, den die Sendung «Rundschau» publik gemacht. Jetzt fordern gleich zwei Parteien den Rücktritt des Polizei-Chefs.

  • Elektroauto in Flammen

    Einen grossen Schreck hat die Solothurner Nationalrätin Bea Heim gestern Nachmittag erlebt. Ihr Elektroauto ist total ausgebrannt. Die Flammen griffen auch auf das Haus über. Fachleute rätseln jetzt über die Ursache des Brandes.

  • Nachrichten

    SZ: Verurteilter Hauswart muss ausziehen TG: Sattelschlepper überfährt Fussgängerin Bischofszell LU: Ein Toter bei Kioskbrand

  • Kampf um die Zweitwohnungs-Taxe

    Seit der Annahme der Zweitwohnungs-Initiative dürfen in Bürchen im Oberwallis keine neuen Chalets mehr gebaut werden. Damit fallen für die Gemeinde wichtige Einnahmen weg. Die Tourismusgemeinde will jetzt eine sogenannte Zweitwohnungs-Taxe einführen und stossen dabei auf massiven Wiederstand bei den Zweitwohnungsbesitzern.

  • «Die Schweizer» - Mythos Dufour

    Der Genfer Guillaume Henri Dufour hat als Ingenieur, Kartograf und vor allem als General unser Land geprägt. Viele bezeichnen ihn auch als Retter der Schweiz. Im Kanton Zug gibt es das einzige Museum zum legendären General. Der ehemalige Diplomat Jacques Reverdin ist ein Nachkomme Dufours und stolz auf seinen Urahnen.

    Mehr zum Thema