Grosser Tuberkulosetest in FR, Brückenbau fürs Eidgenössische

Beiträge

  • Mordprozess in Pfäffikon

    «Für niemanden ist es schlimmer als für mich»: Das sagte der geständige 60-jährige IV-Bezüger, welcher 2011 in Pfäffikon ZH zuerst seine Frau und danach die Leiterin des Sozialamts getötet hat. Erstmals schildert der Beschuldigte dem Gericht die Bluttat aus seiner Sicht.

  • Rindertuberkulose: «Wir sind sehr beunruhigt»

    Da in den letzten Wochen mehrere Fälle von Rindertuberkulose in der Schweiz aufgetaucht sind, ist die Verunsicherung bei den Bauern gross. Um sicherzustellen, dass sich die Seuche nicht weiter ausbreitet, werden nun über 100 Bauernbetriebe in der ganzen Schweiz, die mit verseuchten Tieren in Kontakt standen, geprüft. «Schweiz aktuell» hat eine solche Kontrolle begleitet und diskutiert in der Landwirtschaftsschule Zollikofen BE über die Gefahren der Seuche.

  • Nachrichten

    SZ: Bundesgericht tritt nicht auf Beschwerde von Martin Ziegler ein SG: Bahnunfall beim Bahnhof Kaltbrunn

  • Unfallserie bei der Glattalbahn

    Gestern Montag verunfallt eine Fussgängerin bei der Kollision mit einem Tram der Glattalbahn in Opfikon ZH schwer. Es ist der vierte Unfall innert vier Wochen. Die aktuellen Unfälle sind noch nicht geklärt, doch die älteren Unfällen mit der Glattalbahn haben gezeigt, dass die Ursache immer bei den anderen Verkehrsteilnehmern lag. Die Betreiber wollen nun die Sicherheitsmassnahmen verbessern.

  • Nachricht

    TI: Kanton will Umsiedlung von Industriezone in Preonzo fördern

  • Mit Videoüberwachung gegen Kriminalität

    Die Genfer Regierung will mit 21 hochauflösenden Videokameras die Sicherheit im Pâquis-Quartier erhöhen. Nun soll während zwei Jahren die Wirksamkeit des Überwachungssystems getestet werden.

  • Armee baut Brücke fürs Eidgenössische in Burgdorf

    Damit die rund 250‘000 erwarteten Besucher des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests Ende August auf ihre Kosten kommen, ist nun bereits der Startschuss zum Aufbau des Festgeländes gefallen. Als erstes bauen Angehörige der Armee auf spektakuläre Art eine Zusatzbrücke über die Emme zum Austragungsort.