Grosses Aufräumen, Bauern in Angst

Beiträge

  • Das grosse Aufräumen

    Zwei Tage nach dem Unwetter in Kradolf-Schönenberg sind die Einwohnerinnen und Einwohner mit Aufräumen und Putzen beschäftigt. Diesen Sommer wollte man eigentlich den Bitzibach, welcher hauptschuldig ist an der Überschwemmung, renaturieren. Aber das Unwetter ist dem Bauprojekt zuvorgekommen. Wie Schutzmassnahmen aussehen könnten, zeigt Katharina Locher an einem sogenannten Vorzeigebach am Sihlsee im Kanton Schwyz.

  • Hochwasserschutz-Projekt für A1

    Für den Bach, der am Sonntag die A1 bei Wil SG überflutet hat, gibt es ein Hochwasserschutz-Projekt. Heute wird der Bach in einem Rohr unter der Autobahn durchgeführt. Für grosse Wassermassen ist diese Verbauung aber zu eng. Das Bundesamt für Umwelt hat das Projekt gutgeheissen. Die Massnahmen kosten 28 Millionen Franken. Mit dem Bau allerdings kann erst in ein paar Jahren begonnen werden.

  • Mehr Wirtschaftskriminalität im Kanton Luzern

    Im Kanton Luzern soll die Staatsanwaltschaft eine Abteilung für Wirtschaftskriminalität mit fünf Staatsanwälten erhalten. Grund für die Ausbaupläne ist die Zunahme bei den Wirtschaftsdelikten - 30 Prozent in den letzten vier Jahren. Der Aufbau der neuen Abteilung würde pro Jahr 1.2 Millionen Franken kosten. Der Regierungsrat unterstützt das Anliegen, der Kantonsrat debattiert darüber in seiner Herbstsession.

  • Kanton Bern geht neue Wege bei Flüchtlingsintegration

    Mit 1200 anerkannten Flüchtlingen rechnet der Kanton Bern für das Jahr 2015. Dazu kommen 800 vorläufig Aufgenommene. Ziel ist es, so viele wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Erreichen will man dies mit einer schweizweit einzigartigen Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft. Zentral dabei ist ein finanzielles Anreizsystem, welches die Integrationsquote erhöhen soll.

  • Wolf reisst 15 Schafe auf Urner Alp

    Über das Wochenende sind auf der Gitschenenalp in der Urner Gemeinde Isenthal 15 Schafe vermutlich durch ein Wolf getötet worden. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um das gleiche Tier handelt, welches Anfang Juni in Emmetten 8 Tiere gerissen hatte.

  • Eine Tonne gefälschter Produkte an Genfer Zoll vernichtet

    Am Grenzübergang Thônex-Vallard walzte ein Bulldozer über 500 Kochpfannen- und 2700 Messer-Sets platt. Es handelte sich um in China hergestellte Produkte, die mit Schweizer Wappen und Gütesiegel versehen waren. Der Ramsch war dazu bestimmt, von Hausierern zu völlig überrissenen Preisen verkauft zu werden.