Gutachten im Zwillingsmordprozess, Neue Bahn im Jungfraugebiet

Beiträge

  • Zwillingsmord-Prozess: Düstere Prognose

    Die Mutter, die ihre 7jährigen Zwillinge und ihren Säugling getötet haben soll, sei rückfallgefährdet und soll auf unbefristete Zeit stationär therapiert werden. Dies sagt Gerichtspsychiater Frank Urbaniok während des Prozesses. Die Frau habe ihre Kinder aus Eifersucht getötet.

  • Messe Schweiz übernimmt Verantwortung für Lohndumping Fälle

    In den vergangenen Wochen gab es einzelne Fälle von Lohndumping auf der Basler Messebaustelle. Die Messe und der Generalunternehmer HRS, die in den letzten Wochen massiv in der Kritik standen, haben heute die Flucht nach vorn angetreten und sich bereit erklärt, Arbeitern in Härtefällen deren ausstehende Löhne zu zahlen.

  • Nachrichten

    GE: Behörden wollen Ausbau des Genfer Bahnhofes Cornavin vorantreiben GR: Kirchgemeinde-Kassier soll 700'000 Franken in den eigenen Sack gesteckt haben

  • Anti-Koran-Initiative kommt nicht vors Volk

    Der Thurgauer Grosse Rat, das Kantonsparlament, hat für eine Premiere gesorgt. Es hat erstmals eine Initiative für ungültig erklärt. Damit ist auch eine Volksabstimmung vom Tisch. Der Text der sogenannten Anti-Koran-Initiative sei missverständlich und könne den religiösen Frieden gefährden.

  • Jungfraubahnen rüsten auf

    Die Jungfraubahnen wollen das Skigebiet Kleine Scheidegg-Männlichen im Berner Oberland besser erschliessen. Dazu soll bis 2016 für rund 200 Mio. Franken eine neue Verbindungsbahn von Grindelwald Grund zum Eigergletscher und auf den Männlichen gebaut werden. Damit soll längerfristig die Konkurrenzfähigkeit der Jungfrauregion gesichert werden.

  • Reportage aus der alten Jungfraubahn

    Die alte Wengener Zahnradbahn soll weiter bestehen bleiben, auch wenn die neue Gondelbahn im Jahr 2016 in Betrieb ist. Braucht es die alte Zahnradbahn überhaupt noch? Catherine Thommen hat eine Fahrt gemacht.