Hangrutsch in Sarnen, Kuhkampf trotz Sperre

Beiträge

  • Geständiger Vergewaltiger wird verwahrt

    Der 34-jährige Aargauer, der gestanden hat, 2010 eine damals knapp 15-jährige Schülerin vergewaltigt und entführt zu haben, soll für 10 Jahre hinter Gitter und verwahrt werden. So das Urteil des Bezirksgerichts Bremgarten. Den Kontakt zu seinem Opfer stellte der Verurteilte über eine Internet-Plattform her, auf welcher er vorgab, einen Babysitter für seine Nichte zu suchen.

  • Notstand wegen Hangrutsch oberhalb von Sarnen

    Seit Tagen rutschen die Hänge und die Wiesen am Hintergraben oberhalb von Sarnen bis zu 20 cm pro Tag. Die Behörden haben deshalb den Notstand ausgerufen. Ein Ferienhaus muss abgebrochen werden, Ställe und Scheunen müssen weg.

  • Nachrichten

    GR: Laax will als Asylunterkunft vorgesehenes Hotel kaufen GR: Abgeschossener Braunbär M13 kehrt als Präparat zurück ins Puschlav

  • Wirtschaftsstandort Glarus

    Am kommenden Sonntag halten die Glarnerinnen und Glarner ihre alljährliche Landsgemeinde ab. «Schweiz aktuell» ist live während 5 Stunden dabei. Die Landsgemeinde wird seit dem 14ten Jahrhundert durchgeführt. In vielen anderen Bereichen hat sich der Kanton Glarus in den letzten Jahren verändert. Die ehemalige Textilhochburg ist heute den am stärksten industrialisierte Kanton der Schweiz. Konkret sind die Hälfte der Arbeitsplätze im gewerblich industriellen Bereich. Ein Einblick in den Kanton Glarus.

    Mehr zum Thema

  • Baschi Dürr zieht erste Bilanz

    Der neue Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr hat heute Bilanz gezogen über seine ersten drei Monate im Amt. Besonders interessiert hat dabei ein Detail, das im Vorfeld seiner Wahl für nationale Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Dürr hatte nämlich angekündigt, er wolle auch als Regierungsrat einen halben Tag pro Woche auf seinen Sohn schauen und den Haushalt schmeissen. Kritiker taten das als Wahlkampfgag ab oder hielten seine Idee für realitätsfremd. Doch der FDP-Regierungsrat sagte heute, er sei tatsächlich fast jeden Donnerstag Nachmittag Hausmann.

  • Grosse Spannung im Vorfeld des Nationalen Kuhkampfes im Wallis

    Am Sonntag kämpfen in Aproz im Wallis die Kühe gegeneinander. Es ist der wichtigste Kampf im Jahr: Die nationale Ausscheidung. Nach grossen Auseinandersetzungen im letzten Jahr um den Titel der «Kampf-Königin» wurde die Eringer Kuh «Schakira» für zwei Jahre gesperrt. Mit einem Rekurs wehrt sich der Besitzer dagegen und erzielte dabei einen Etappensieg: Bis zum Entscheid der Rekurskommission darf die «Schakira» an Wettkämpfen teilnehmen – so auch am Sonntag.