Hilfe nach Unwetter, Käferplage

Beiträge

  • Soforthilfe für Einwohner von Schangnau

    Die Gemeinde Schangnau im Emmental wurde von den Unwettern letzte Woche besonders hart getroffen. Deshalb haben die Behörden vor Ort eine Informationsveranstaltung für die besorgten Einwohner durchgeführt. Die Berner Kantonsregierung verspricht den Bewohnern rasche Unterstützung.

  • Kampf gegen den asiatischer Laubholzbockkäfer

    In Marly im Kanton Fribourg wurden wegen dem asiatischen Schädling über 100 Bäume gefällt. Es ist der schlimmste Fall in der Schweiz. Die Behörden gehen davon aus, dass der Käfer in Holzpaletten aus Asien importiert wurde. Er gilt als einer der gefährlichsten Schädlinge - gerade auch, weil er hierzulande keine natürlichen Feinde hat. Er kann Bäume innert weniger Jahre zum Absterben bringen.

  • Französischkurse für Migranten

    Im Kanton Waadt gibt es diesen Sommer für Migrantinnen und Migranten ein besonderes Angebot. Es werden Gratis-Französischkurse angeboten. Allerdings nicht wie üblich in einem Klassenzimmer, sondern am See. Die Stadt Lausanne verspricht sich dadurch eine bessere Integration.

  • Bär M25 wieder in der Schweiz

    Der Bär, der im Mai in der Schweiz aufgetaucht ist, ist im Puschlav gesichtet worden. Laut Jagdinspektor Georg Brosi, ist er aus dem Veltlin eingewandert.

  • Die unbeliebten Schafbeschützer

    Die Schweizer Herdenschutzhunde haben einen schwierigen Job. Sie müssen ihre Schafherden gegen Wolf und Bär verteidigen, Wanderer aber sollen sie links liegen lassen. Viele Schafhalter glauben jedoch nicht, dass die Hunde dieser Aufgabe gewachsen sind. Die Skepsis ist gross, auch im Kanton Graubünden, wo ein Viertel aller Schweizer Schafe weidet. Mit einer besseren Ausbildung will man den Herdenschutzhunden nun zum Durchbruch verhelfen.

  • Anno 1914

    Der Start des «Schweiz aktuell» Sommerprojektes «Anno 1914» rückt immer näher. Mit dabei ist auch Familie Büchi. Die Eltern Jacqueline und Bruno sowie ihre drei Kindern Milena, Alenka und Merlin. Sie sind beim Casting als Arbeiterfamilie ausgewählt worden und leben während des Projektes im Kosthaus neben der Fabrik. Bevor sie 100 Jahre zurückreisen, müssen sie sich bei den Kostümbildnerinnen einkleiden.

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