Hitler-Kaffeerahm, Ja zu Frühfranzösisch, Wintereinbruch

Beiträge

  • Fragwürdiges Sujet

    Adolf Hitler auf einem Kaffeerahmdeckel - ein grosser Fehler, der nie mehr passieren dürfe, meint die Migros. Deren Tochterfirma Elsa hat die Kaffeerahm-Behälter abgefüllt und mit diesem Sujet versehen an Gastrobetriebe geliefert. Das Sujet ausgewählt hat eine Versandfirma für Kaffeerahmdeckel-Sammler im bernischen Grosshöchstetten. Es war Teil einer Deckel-Serie, die nur für Sammler und deshalb nicht so problematisch war, meinen die Geschäftsführer der Firma. Die Migros beendet auf Grund dieser Aussage die Zusammenarbeit mit der Firma.

  • On parle français

    An den Primarschulen im Kanton Thurgau wird künftig kein Französisch mehr unterrichtet. Und auch andere Kantone liebäugeln damit, das Frühfranzösisch abzuschaffen – so auch Nidwalden. Die SVP will dort mit einer Initiative erreichen, dass in den Primarschulen künftig nur noch eine Sprache gelehrt wird. Konkret: das Frühfranzösisch würde abgeschafft. Keine gute Idee, findet das Nidwaldner Parlament und hat heute die Abschaffung des Frühfranzösischs abgelehnt.

  • Roche investiert und baut 205-Meter-Hochhaus

    Der Pharma-Konzern Roche investiert in den nächsten zehn Jahren 3 Milliarden Franken in den Standort Basel. Ein Büro-Turm und ein Forschungszentrum für insgesamt 3600 Mitarbeiter werden aufgebaut.

  • Basler Tierschutz lanciert Notfallkarte für Haustiere

    Wer übernimmt die Verantwortung für die Schützlinge, wenn ein Besitzer plötzlich nicht mehr für seine Haustiere sorgen kann? In den beiden Basel springt nun der Tierschutz in die Bresche und bietet eine Notfallkarte für Haustiere an, damit diese in Notfällen schnell und unkompliziert versorgt werden.

  • Ferien im Baudenkmal

    Dem Bündner Bergdorf Valendas drohte der Zerfall. Jahrzehntelang standen Häuser im Dorf leer und verlotterten, weil immer mehr Menschen abwanderten. Auch das «Türalihus», ein barockes Bürgerhaus im Dorfkern, stand jahrelang leer. Das historische Haus konnte nun aber vor dem Abbruch gerettet werden, indem es renoviert und als Ferienwohnung genutzt wird.

  • Wetterextreme auf der Rigi

    Am Wochenende sonnten sich die Touristen noch bei 20 Grad im T-Shirt, heute liegt auf der Rigi 20 cm Schnee, es stürmt und ist minus 5 Grad kalt. Der Wintereinbruch verdirbt den asiatischen Touristen auf knapp 1800 Metern die Stimmung nicht.