Hohe Strafen, Schweine gerettet, Eisbad im Genfersee

Beiträge

  • Hohe Strafen für Pädophile

    Das Bezirksgericht Münchwilen in Sirnach verurteilt einen 35 Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren und seinen 42-jährigen Komplizen zu neuneinhalb Jahren. Damit verhängte das Gericht deutlich höhere Strafen als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Die beiden Männer hatten ihre eigenen Söhne im Alter von 6 und 7 Jahren mehrfach sexuell ausgebeutet und Bilder davon ins Internet gestellt.

  • Nachrichten

    BE: Restrukturierung bei Crucell - 380 Stellen abgebaut LU: Neue Vorwürfe gegen Luzerner Polizei

  • Sparrunde in Bern

    Sparrunde in Bern Der Kanton Bern muss jährlich bis zu 450 Millionen Franken sparen. Als Folge davon wird die Anzahl Schulklassen reduziert und die Lohnsumme der Staatsangestellten gekürzt.

  • Brand zerstört Schweinestall

    Im thurgauischen Balterswil ist in der Nacht ein abgelegener Schweinestall niedergebrannt. Rund 30 Schweine starben in den Flammen. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr und der Hilfe eines engagierten Nachbars konnte jedoch der Grossteil der Schweine gerettet werden.

  • Letzter Tag im Erstickungsopferprozess

    Vor 3 Jahren verstarb ein Häftling in der Strafanstalt Bochuz wegen einer brennenden Matratze. Nun hat die Waadtländer Staatsanwaltschaft den Vorwurf von fahrlässiger Tötung fallen gelassen.

  • Neuer Nationalratspräsident aus dem Entlebuch

    Der CVP-Politiker Ruedi Lustenberger wurde heute zum neuen Nationalratspräsidenten gewählt – mit dem zweitbesten Resultat der letzten 20 Jahre. Richtig gefeiert wird er heute in seiner Heimat, in Romoos im Entlebuch. Wir schalten live zu Michael Weinmann.

  • Nachrichten

    GR: Projekt für Pumpspeicherkraftwerk beim Lago Bianco verzögert sich BE: Juristisches Nachspiel wegen Fischsterben im Tropenhaus in Frutigen NW: Kirchensteuer auch für Firmen gefordert

  • Unerschrockene Schwimmer am bisher kältesten Wintertag

    Die sogenannte «Bise noire», die schwarze Bise, wühlt das Genfer Seebecken seit Tagen auf. Trotz einer Lufttemperatur um 0 Grad, einer Seetemperatur von 7 Grad und den böigen Windstössen von -8 Grad lassen sich zahlreiche Menschen jedoch nicht von einem Bad abhalten.