Keine Käufer für Luxuswohnungen, Kultursponsoring unter Druck

Beiträge

  • Umstrittener russischer Gaskonzern als Kultursponsor in Zürich

    Der sterbende Schwan vor der Tonhalle in Zürich – mit dieser Aktion machte Greenpeace am Samstag auf das von Gazprom gesponserte Konzert aufmerksam. Der Konzertveranstalter will Gazprom trotzdem als Hauptsponsor behalten.

  • Schwerer Schlag für die Lega

    Gestern ist der Lega-Staatsrat Michele Barra gestorben. Ein schwerer Schlag für die Lega dei Ticinesi, so kurz nach dem Tod ihres Gründers und Präsidenten Giuliano Bignasca. Jetzt muss sie rasch handeln und einen würdigen Nachfolger finden.

  • Nachrichten

    GL: Unfall auf Baustelle bei Linth-Limmern ZH: Nein zum Seeuferweg

  • Wieder Unfall mit Glattalbahn

    Die Unfall-Serie bei der Glattalbahn nimmt kein Ende. Im Morgenverkehr kam es heute in Glattbrugg zu einer weiteren Kollision mit einem abzweigenden Fahrzeug. Der Autolenker wurde beim Unfall verletzt.

  • Zuviele Luxuswohnungen in Davos

    Demnächst eröffnet in Davos das 5-Stern-Hotel Stilli Park. Zum 155-Millionen-Bauprojekt der Credit Suisse gehören auch 38 luxuriöse Eigentumswohnungen, die das Hotel finanzieren sollen. Verkauft ist jedoch nicht einmal die Hälfte der Wohnungen. Ferienwohnungen im Luxussegment lassen sich in Schweizer Bergregionen zurzeit nur schwierig verkaufen. Die Gründe sind laut Immobilienexperten das hohe Preisniveau aber auch die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Zweitwohnungs-Initiative.

  • Tradition geht verloren

    Die Gitzi-Schau im Herbst hat im Kanton St. Gallen eine lange Tradition. Doch diese ist bedroht. Immer weniger Züchter führen ihre Tiere vor. Dieses Wochenende kamen an die Schau in Buchs (SG) nur noch rund 60 Tiere. Vor fünf Jahren waren es noch über 200. Für den Ziegen-Züchter Sepp Hardegger aus Oberschan ist die Gitzi-Schau aber ein Muss.