Lehrer unter Terrorverdacht, Ausnahmezustand in Basel

Beiträge

  • Festnahmen bei Huawei

    Mehrere Dutzend Polizeibeamte kontrollierten gestern Nachmittag im Zürcherischen Dübendorf bei einer Razzia rund 230 Angestellte der Chinesischen Telekomfirma Huawei. Wegen Verstössen gegen das Ausländerrecht wurden 9 Personen festgenommen.

  • Grossbrand in Satigny bei Genf

    Das Feuer in einem Lagergebäude in der Industriezone nahe des Flughafens Cointrin war lange nicht unter Kontrolle zu bringen. Verschiedene Unternehmen lagerten im 5000m2 grossen Gebäude Chemikalien, Säuren, Brennstoffe, Holz und Papier. Um eine Verschmutzung der Natur zu verhindern, wurden in der Rhône Ölsperren eingerichtet.

  • Lehrer unter Terrorverdacht

    Seit 10 Tagen wird ein Berner Lehrer und SVP-Gemeinderat aus Meikirch (BE) in Ägypten festgehalten. Er soll Opfer einer Verwechslung mit einem gesuchten Terroristen sein. Ein Schock für die Eltern, Arbeitskollegen und die Gemeinde Meikirch.

  • Blockierte Gerichte

    Die Walliser Gerichte sind wegen der Flut von Einsprachen und Rekursen im Zusammenhang mit der Zweitwohnungs-Initiative stark überlastet. Die Zahl der Rekurse stieg im Jahr 2012 von rund 300 auf über 800 an. Die zusätzlichen rund 500 Rekurse stammen fast alle von «Helvetia Nostra», einer Tochtervereinigung der «Fondation Franz Weber».

  • Nachricht

    GR: Bau der Notbrücke in Domat/Ems verzögert sich

  • Hotelbetten in Basel ausgebucht

    Heute öffnet die Baselworld ihre Tore. Während acht Tagen präsentieren 1815 Aussteller aus 45 Ländern ihre Uhren und Schmuckstücke. Zum ersten Mal findet die Messe dieses Jahr im Neubau des Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron statt. Der Andrang der Internationalen Besucher ist enorm: Die Basler Touristiker reiben sich die Hände.

  • Lago di Lei: Verwunschene Ruinen im Stausee

    Der Stausee Lago di Lei bei Innerferrera (GR) hütet seine Schätze gut. 15 Alpen, Hütten aus Stein, wurden 1963 im italienischen Valle di Lei geflutet – die Ruinen stehen heute, 50 Jahre später, immer noch. Und heute gibt der Lago di Lei die Ruinen der Alpen frei, denn der Stausee wurde zwecks Revision geleert.