Lehrerprotest St. Gallen, Umgebautes Jugendgefängnis, Rattenplage

Beiträge

  • Neue Ausgangslage

    Dass die angeklagte Mutter im Horgener Tötungsprozess nun gesteht, auch ihr erstes Kind umgebracht zu haben, löst grosse Betroffenheit aus. Für den weiteren Prozessverlauf ist dies eine neue Ausgangslage.

  • Fall «Luchs»: Keine IV-Rente

    Ein 25-jähriger Serbe, der 2005 irrtümlich von der Zentralschweizer Sondereinheit «Luchs» verhaftet wurde, erhält definitiv keine IV-Rente. Das hat das Bundesgericht entschieden. Die Behörden hätten dem Mann zu Recht seine angebliche psychische Krankheit nicht abgenommen.

  • Nachrichten

    BL: Finanzdirektor Adrian Ballmer kündigt Rücktritt an GL: Schule in Netstal wieder offen

  • St. Galler Lehrer entlasten sich selber

    Die St. Galler Lehrer wehren sich gegen die Sparpolitik des Kantons. Sie haben an einer Voll-Versammlung ein «Entlastungsprogramm» verabschiedet. Die Lehrer wollen nun weniger Hausaufgaben korrigieren und nur noch kurze Elterngespräche führen. Damit wollen sie bessere Arbeitsbedingungen erzwingen. Im Gespräch mit Michael Weinmann erklärt der St. Galler Professor für Wirtschaftspolitik, Franz Jaeger, die ganze Sparübung sei unumgänglich.

  • Modernisiertes Jugendgefängnis

    Im Jugendgefängnis Uitikon ZH gibt es für Schwerstkriminelle zehn neue Zellen, die nach neusten Sicherheitsbestimmungen gebaut wurden. Damit ist die erste von drei Umbauetappen zur modernsten Vollzugsanstalt dieser Art in der Schweiz abgeschlossen.

  • Rattenplage

    Die Stadt Lausanne schlägt Alarm. Vibrationen einer Baustelle haben zahlreiche Ratten im Quartier Flon an die Oberfläche getrieben. Um die allfällige Verbreitung von Krankheiten zu verhindern, lässt die Stadt die Ratten töten.