Massnahmen gegen Miet-Wucher, Sparpaket, Mafiazelle

Beiträge

  • Verfahren wegen Lotterwohnungen

    Neue Entwicklung in der Affäre um die verlotterten und überteuerten Wohnungen in Zürich. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Vermieter und 3 seiner Mitarbeiter Untersuchungshaft angeordnet und ein Strafverfahren wegen gewerbsmässigem Wucher eröffnet. Auch die Stadt beteiligt sich als Privatklägerin am Verfahren. Schwieriger ist es, Mieter zu überzeugen, sich zu wehren.

  • Teurer 2. Wahlgang

    Der Kanton Bern muss ein zweites Mal seine Ständeräte wählen gehen. Neben den beiden bisherigen Werner Luginbühl BDP und Hans Stöckli SP, tritt ein weiterer Kandidat zur Wahl an. Obwohl er im ersten Wahlgang nur gerade 4‘000 Stimmen erzielt hat und somit chancenlos ist.

  • Widerstand gegen Sparpläne

    Die Luzerner Regierung will nächstes Jahr 23 Millionen Franken sparen - bis 2019 sollen es gar 330 Millionen Franken sein. Am meisten betrifft das die Bildung, den grössten Ausgabeposten. Die Sparvorschläge der Regierung stossen auf grossen Widerstand.

  • Umstrittene Bahn

    Die Jungfraubahnen planen eine neue, schnellere Verbindung aufs Jungfraujoch. Diese geplante Bahn ist aber umstritten. Nun hat das Projekt eine wichtige Hürde genommen. Die Bergbauern, denen das Land gehört, haben das Projekt bewilligt.

  • Im Fokus der Mafia-Ermittler

    Im August 2014 sorgte ein heimlich gefilmtes Video der Schweizer Behörden für Schlagzeilen. Die Aufnahmen zeigen ein vermeintliches Mafia-Treffen im Thurgauer Dorf Wängi. Zwei der mutmasslichen Mafiosi stehen nun in Italien vor Gericht. Wie aktiv ist die Mafia tatsächlich im Raum Thurgau und welche Rolle spielt Wängi dabei?