Polizei stärker bewaffnet, mehr jugendliche IV-Bezüger

Beiträge

  • Polizeipatrouillen neu mit Sturmgewehren ausgerüstet

    Seit heute führen die Genfer Kantonspolizisten neben ihrer persönlichen Waffe im Einsatzwagen auch Sturmgewehre und schusssichere Westen mit. Die Ausbildung wurde auf die veränderte Bedrohungslage angepasst, wonach heute kaum mehr Zeit zum Verhandeln bleibt, sondern Aggressoren vielmehr rasch gestoppt werden müssen. Der Genfer Polizeidirektor Pierre Maudet äussert sich im Interview zu den neuen Ausbildungsmassnahmen.

  • Nachrichten:

    FR: Mann angegriffen und schwer verletzt ZH: Stromausfall in Zürich ZH: Pistenveränderungen vors Volk

  • Folterkeller

    Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat einen 62-jährigen Mann, der sieben Frauen betäubt und sexuell missbraucht haben soll, angeklagt. Der Schweizer muss sich vor Gericht wegen mehrfacher qualifizierter sexueller Nötigung verantworten. Der Fall war nur durch Zufall aufgeflogen.

  • Markant mehr jugendliche IV-Bezüger

    Im Kanton Bern melden sich heute deutlich mehr Jugendliche unter 24 Jahre für IV-Leistungen an als noch vor fünf Jahren. Das zeigen Zahlen der IV-Stelle des Kantons, die Schweiz aktuell vorliegen.

  • Historische Schätze im Genfer Kantonsarchiv

    In einem antiken Tresor werden seit 500 Jahren die wichtigsten Dokumente, Urkunden und Verträge der Stadt Genf aufbewahrt. Darunter befinden sich unter anderem ein Brief Voltaires, der Lehrlingsvertrag Rousseaus und die Polizeifichen Benito Mussolinis.