Räumung Jenischen-Protest, Stapi-Lohn Biel, Missbrauchsopfer

Beiträge

  • Stadt Bern macht Ernst

    Die Polizei hat am dritten Tag des Protests das Camp der Jenischen in Bern eingekesselt und ernst gemacht mit der Räumungsdrohung. Trotzdem wehren sich mehrere hundert Demonstranten, das Areal freizugeben. Der Grund: Sie fordern mehr Stell- und Durchgangsplätze. Beim Kanton Bern ist der Mangel an Plätzen bekannt. Regierungspräsident Christoph Neuhaus erklärt, weshalb der Kanton noch nicht gehandelt hat. Die Reportage und eine Liveschaltung nach Bern zu Sabine Dahinden.

  • Zwist um Manor

    Eine Interessensgemeinschaft setzt sich für den Erhalt des traditionellen Manor-Warenhauses an der Zürcher Bahnhofstrasse ein. Der Eigentümer des Gebäudes, der Lebensversicherer Swiss Life, verlangt einen massiv höheren Mietzins, deshalb droht der Auszug von Manor.

  • Gemeinderatslöhne unter Druck

    Keine andere Berner Stadt zahlt seiner Regierung so hohe Löhne aus wie Biel. Der Jahreslohn des Stadtpräsidenten Hans Fehr (SP) beträgt 262‘000 Franken. Die Junge SVP der Stadt Biel will die Löhne aller Regierungsmitglieder auf 200‘000 begrenzen. Der Bieler Stadtpräsident Hans Fehr ist bereit über die Löhne zu diskutieren. Wie es weitergeht, entscheidet heute das Stadtparlament.

  • Nachrichten

    GR: Schwerer Unfall bei Zizers UR/TI: Uri übernimmt die Nothilfe im Nordteil des Gotthard-Basistunnels

  • Missbrauch in Freikirche

    Die Winterthurerin Christina Krüsi wuchs als Kind in einer Freikirche in Bolivien auf. Dort wurde sie von christlichen Missionaren jahrelang sexuell missbraucht und ausgebeutet. Erst seit wenigen Jahren kann die Kunstmalerin über ihre schreckliche Vergangenheit sprechen. Ein Dokfilm von SRF zeigt ihre Reise zurück nach Bolivien.