Schneechaos, Rückblick Unwetter Schangnau, Tiefster Skilift

Beiträge

  • Schnee und Glatteis sorgen für Chaos auf den Strassen

    Der viele Schnee gepaart mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich haben heute Morgen den Strassen- und Bahnverkehr beeinträchtigt. Die Schweiz hat den bisher kältesten Morgen dieses Winters erlebt.

  • Lichtblicke in Schangnau im Kanton Bern

    Nach mehr als vier Monaten aufräumen und renovieren, kann die Bauernfamilie Graf aus Bumbach wieder in ihre Wohnung ziehen. Ein langerwarteter Moment nach einer schweren, stressigen Zeit. Nicht nur ihre Wohnung, sondern auch ein Teil des Stalls und ihr Land wurden bei den Unwettern im Sommer von einer Schlammlawine bedeckt.

  • Nach Unwetter bei Schangnau: Noch tonnenweise Holz wegzuräumen

    Der vergangene Sommer brachte der Schweiz vor allem eines: Viel Regen. Das führte in Bern und Luzern teilweise zu grossen Überschwemmungen. Auch wenn das Wasser inzwischen aus den Kellern gepumpt ist, ist noch lange nicht alles aufgeräumt. Im Grenzgebiet von Bern und Luzern, bei Schangnau sind die Aufräumarbeiten im Wald noch voll im Gang. Knapp 1'500 Bäume müssen bis im Frühling weggeräumt werden – eine grosse Aufgabe.

  • Nachrichten

    GE/VD: Bundesgerichtsurteil Familienzulage SG: Santésuisse-Präsident empfiehlt Spitalschliessungen

  • Tiefstgelegener Skilift der Schweiz in Betrieb

    Der Schneefall der letzten Tage hat gereicht, dass auch der tiefstgelegene Skilift der Schweiz mit 180 Metern Piste heute in Betrieb ging. Von 460 Meter über Meer führt die Anlage in Dietikon (ZH) hoch zur Bergstation auf 490 Metern über Meer. Dank 20 Zentimetern Pulverschnee und kaltem Wetter läuft der Lift sicher noch bis Ende Woche.