Schutzbrille gegen Laserpointer, Angst vor Rindertuberkulose

Beiträge

  • Schwerer Unfall am Bahnhof Bern Wankdorf

    Gestern abend kamen zwei Frauen am Bahnhof Bern Wankdorf ums Leben. Die beiden Schwestern wurden von einem vorbeifahrenden Intercity erfasst. Trotz einer Schnellbremsung des Zuges sterben die beiden Frauen noch auf der Unfallstelle. Unklar bleibt, wie es zu diesem Drama kam.

  • Stiftungsrat überdenkt Lohnerhöhung für BVK-Chef

    Weil die Zürcher Beamtenpensionskasse BVK ab nächstem Jahr eine privatrechtliche Stiftung wird, sollte ihr Chef Thomas Schönbächler doppelte soviel verdienen wie bisher. Auf Wunsch von Thomas Schönbächler selbst will der Stiftungsrat den Lohn noch einmal überprüfen. Trotzdem hat der Zürcher Kantonsrat heute einstimmig ein Postulat in dieser Sache für dringlich erklärt.

  • Neue Laserschutzbrillen

    Als erstes Polizeikorps der Schweiz schafft die Basler Kantonspolizei flächendeckend spezielle Laser-Schutzbrillen an. Sie sollen die Beamten vor Verletzungen durch Laserpointer schützen, welche immer wieder aus Jux oder gezielt als Waffe gegen Polizisten eingesetzt werden.

  • Nachricht

    GE/VD: Gefangenenaustausch von Sexualstraftätern

  • St. Galler S-Bahn besteht Bewährungsprobe

    Mit der neuen St. Galler S-Bahn ändern sich 75 Prozent der Verbindungen. Das bringt nicht nur Änderungen für die Pendlerinnen und Pendler, sondern auch für die Bahnunternehmungen. Die Südostbahn SOB hat sich mehr als zwei Jahre auf den Fahrplanwechsel vorbereitet. Der Pendlerstrom am Montag konnte pannenfrei gemeistert werden.

  • Graubünden untersucht Hirsche

    Im bündnerischen Prättigau werden zur Zeit die Hirsche wegen Tuberkulose-Gefahr genau unter die Lupe genommen. Das Veterinäramt hat ein entsprechendes Überwachungsprogramm gestartet. Jäger und Bauern sind besorgt, seit diesen Sommer Dutzende von Schweizer Kühen nach der Alpsömmerung im Vorarlberg durch Hirsche infiziert wurden und auf die Schlachtbank mussten. Im österreichischen Grenzgebiet ist bis zu 40 Prozent der Rotwild-Population infiziert.

  • Todeskandidaten eine Stimme geben

    Acht junge Romands sind derzeit mit «Inmates' Voices» auf Tournee. Die jungen Sängerinnen und Sänger haben aus Text- und Gedichtspassagen aus dem Briefverkehr mit Häftlingen im Todestrakt von amerikanischen Gefängnissen Lieder komponiert.