Online-Voting Sie haben entschieden: Die Pilger gehen durch den Fluss

Am zweiten Tag der Pilgerreise wartet auf die Ralph Wicki und seine Mitpilger bei Grellingen die erste Flussüberquerung.

Zweiteiliges Bild: Brücke und Furt

Bildlegende: Ans andere Ufer der Birs führen auch heute noch zwei Wege – ein trockener und ein nasser. srf

Wollte man vor 500 Jahren einen Fluss überqueren, war es in den meisten Fällen eine klare Sache: Man suchte eine seichte Stelle und holte sich nasse Füsse.

Seither wurden in der Schweiz zahllose Flussläufe begradigt und gestaut, was die Fliessgewässer tiefer und schneller machte. Furten sucht man meist vergebens, dafür bieten zahllose Brücken sichere und trockene Passage.

An der Birs bei Grellingen gibt es noch beide Möglichkeiten. Deshalb hatte das Publikum von Radio SRF 1 und «Schweiz aktuell» zu entscheiden: Dürfen die Pilger die neuzeitliche Brücke verwenden oder müssen sie durchs Wasser waten – so wie im späten Mittelalter?

Pilger-Abstimmung

  • Dürfen die Pilger über die Brücke oder müssen sie durch den Fluss?

  • Über die Brücke wie heute üblich

    28%
  • Durch den Fluss wie anno 1517

    72%