Steinschlagangst und Camperkost

Sabine Dahinden hängt mit Felskontrolleuren mitten im Gotthardgranit. Die Holländer fürchten sich vor der Passfahrt und schwelgen in unerwartetem Luxus. Im Tessin rennt Sabine mit einer Pöstlerin von Briefkasten zu Briefkasten und kommt einer Liebesgeschichte zwischen Nord und Süd auf die Schliche.

Die zweite Folge von «Dahinden am Gotthard» ist geprägt von Stress und Genuss.

Sabine Dahinden wagt sich an einem föhnigen Tag im Kanton Uri in eine steile Felswand hinein. Am Ende darf sie dafür in Giornico mit Gotthardwein auf ihre Erlebnisse anstossen.

Ankie und Hanspeter Zeller, die beiden Holländer, die sich zusammen mit Sennenhund Dokan auf die Gotthardabenteuer einliessen, müssen über den Pass. Im Voraus bereitet ihnen das grosse Sorgen. Da die beiden aus einem Land kommen, in dem die höchste Erhebung 320 Meter über Meer liegt, glauben sie nicht, dass sie es samt ihrem Wohnwagen auf 2000 Meter hinauf schaffen.

Unterdessen begleitet Sabine im Tessin eine Pöstlerin auf ihrer Tour und gerät dabei ziemlich in Stress. Und sie wird von Melancholie gepackt auf der Zeitreise zurück in die Belle Epoque, als Faido ein Nobelkurort für reiche Mailänder war.

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