Tag 15: Das Abenteuer geht zu Ende

Mittlerweilen hat unser Protagonisten-Quintett das Gotthardgebirge in seiner ganzen Pracht kennengelernt. Drei Wochen lang haben sie über und unter dem Gotthard verbracht. Nun heisst es Abschied nehmen und in Erinnerungen schwelgen.

Die Mobilität am Gotthard ist keine Selbstverständlichkeit. Über viele Jahre hinweg arbeiteten Menschen aus allen Generationen hart, damit wir heute bequem von Norden nach Süden und umgekehrt reisen können.

Diese Entwicklung der Mobilität erleben Anna, Marlies, Katharine, Wisu und Thomas hautnah: sie überqueren den Pass als Säumer aus dem 17. Jahrhundert und fahren wie im Jahr 1830 mit der Postkutsche auf der Tremola. Sie spüren die Hitze einer Dampflok mit Baujahr 1917 und beweisen Teamgeist auf Velos aus den 1950er- Jahren.

Mit Töffli, E-Bike und Postauto erleben die Abenteurer, wie die Passüberquerung gegen Ende des 20. Jahrhunderts leichter wird. Sie marschieren durch den dunklen Sicherheitsstollen des Gotthard-Strassentunnels und steigen in den Interregio-Zug aus dem Jahr 2016 ein. Schliesslich schauen sie in die Zukunft: im Jahrhundertbauwerk Basistunnel lassen sie die Schönheiten des Gotthardgebirges über sich.