Taxi-Mörder, Startups in Randregionen, Rekord-Dorf

Beiträge

  • Taximörder bleibt auf freiem Fuss

    Ein Mann, der vor 20 Jahren eine Taxifahrerin ermordet hat, ist seit Januar nicht mehr im Strafvollzug. Und dorthin muss er nun auch nicht mehr zurück: Die Staatsanwaltschaft hat ihre Beschwerde gegen die Freilassung vor dem Obergericht zurückgezogen.

  • Kritik an Straftäter-Screening

    Das Rückfallrisiko von Gewalt- und Sexualstraftätern senken: Mit diesem Ziel wurden auch im Kanton St. Gallen seit 2016 über 750 verurteilte Straftäter überprüft. Die Funktionsweise der Software wirft allerdings Fragen auf. Das Programm kategorisiere die Straftäter oft falsch, sagen Kritiker. Die SP des Kantons St. Gallen fordert jetzt Antworten.

  • Die Hürden für Start-ups in Randregionen

    Meist werden Start-ups in der Schweiz in den grossen Hochschul-Städten gegründet, aber auch in Randregionen versuchen junge Firmen ihr Glück. Allerdings müssen sie einige Hürden nehmen, wie zwei Beispiele aus dem Kanton Graubünden zeigen. Die Firma Hamilton bleibt aber auch nach über 50 Jahren dem Bergkanton treu – Bigna Silberschmidt hat sie besucht.

  • Rekord-Dorf Schelten

    Das kleine Dorf Schelten im Berner Jura hat eine Besonderheit: Schelten hat nur gerade 36 Einwohnerinnen und Einwohner – aber 2827 Heimatberechtigte. Sie leben über die ganze Welt verstreut. Der Grund: Schelten hat vor dem ersten Weltkrieg viele Ausländer eingebürgert, um in der damals schweren Zeit zu Geld zu kommen.