Tödliche Bahnunfälle in Bern, Initative gegen Spitalschliessungen

Beiträge

  • Tod auf dem Bahnhof

    Zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden sind in Bern zwei Menschen von einem Zug erfasst und getötet worden. Auf dem Bahnhof Bümpliz Süd wollte ein junges Paar die Geleise überqueren und wurde von einem vorbeifahrenden Zug überfahren. Ein Tag zuvor kamen auf dem Bahnhof Bern Wankdorf zwei Schwestern ums Leben.

  • Jedem Täli ein Spitäli

    In der bernischen Spitallandschaft rumort es gewaltig: Durch die Liberalisierung des Marktes geraten die kleinen Spitäler auf dem Land vermehrt unter Druck. Eine Gruppe um den Berner SVP-Nationalrat Rudolf Joder lanciert nun eine Initiative, die verhindern soll, dass weitere Spitäler geschlossen werden.

  • Nachrichten

    VS: Weitere Untersuchungen im Carfunfall von Siders BS: Disziplilnarische Untersuchung gegen den Vizedirektor der BVB

  • Widerstand gegen Abbau bei Scintilla

    Die Mitarbeitenden von Scintilla protestieren gegen den geplanten Abbau von 330 Arbeitsplätzen in Zuchwil. An einer Betriebsversammlung haben sie Kampfmassnahmen gegen das Scintilla-Mutterhaus Bosch diskutiert. Die Mitarbeiter finden, dass es hier um hochqualifizierte Arbeitsplätze gehe. Scintilla Zuchwill sei durchaus in der Lage, gewinnbringend zu produzieren.

  • Gesucht: Neues Zuhause für tausende von Skeletten

    In einem Keller unter einer Turnhalle im Baselbieter Aesch liegen Millionen von Menschenknochen. Mit über 40'000 Skeletten ist es die grösste Sammlung in der Schweiz und wohl auch eine der grössten weltweit. Nun soll dieses Reich der Toten an einem anderen Ort zu neuem Leben erweckt werden.

  • Stadthühner mitten in Genf

    Mit dem Projekt „Cocorico“ ermöglicht Genf der Stadtbevölkerung gemeinschaftliche Hühnerhöfe zu betreiben. Die Idee dahinter: Stadtmenschen die Vorzüge der lokalen Versorgung näher zu bringen und sie für die Probleme der industriellen Hühner- und Eierindustrie zu sensibilisieren.