Tötungsdelikt Würenlingen, Niederlage für Luzerner Linke

Beiträge

  • Spuren des Todesschützen

    Würenlingen steht auch zwei Tage nach dem schweren Verbrechen immer noch unter Schock. Nach dem Tod von fünf Menschen bleibt das Motiv des mutmasslichen Täters unbekannt. Sein Vorleben beschäftigt Polizei und Justiz aber bereits seit Jahren. Zuletzt waren er und seine Familie im Kanton Schwyz in einer fürsorgerischen Unterbringung. Aus Reichenburg berichtet Livia Baettig.

  • Luzerner Regierung ohne SP

    Künftig ist die SP nicht mehr in der Luzerner Regierung vertreten. Die SP-Frau Felicitas Zopfi ist im zweiten Wahlgang gescheitert. Damit geht der Trend der letzten Wahlen weiter: Die Linken verlieren an Regierungskompetenz. „Schweiz aktuell“ zeigt, warum es die Linken vorallem in den Zentralschweizer Regierungen schwer haben.

  • Nachrichten

    FR: Polizistin angeklagt LU: Lohnsenkung für Stadtregierung ZH: Urteil im Fall Blocher bestätigt

  • Aufregung um Erzbischof Haas

    Der konservative Erzbischof Wolfgang Haas sorgt im Erzbistum Liechtenstein wieder für Unruhe. 56 Unterzeichnende eines offenen Briefes fordern Regierung und Parlament auf, gegen die konservative Ausrichtung von Erzbischof Wolfgang Haas zu handeln. Das Erzbistum isoliere sich zunehmend. Im Erzbistum drohe eine Spaltung der Kirche. Erzbischof Wolfgang Haas weist die Kritik gegenüber Schweiz Aktuell zurück. Haas: „Meine Kritiker wollen man nur meine Abberufung.“

  • Himmlische Spaziergänge

    Zwei Fotografen zeigen in den Kathedralen von Fribourg und Lausanne Bilder, wie man sie noch nie gesehen hat. Das Projekt "Himmlische Spaziergänge" basiert auf einer Bildern einer robotergesteuerten Kamera und verspricht ganz neue Perspektiven.