Tote nach Brand, Abschuss bewilligt, Skilehrer im Osten

Beiträge

  • Vier Tote bei Brand in Einfamilienhaus

    In einem Wohnhaus in Rupperswil AG sind am Montag vier Personen tot aufgefunden worden. Im Haus war ein Brand ausgebrochen. Ob die Personen beim Brand um Leben kamen oder Opfer eines Gewaltverbrechens wurden, ist unklar. Die Polizei schliesst ein Verbrechen nicht aus.

  • Grossbrand in Steckborn

    In Steckborn im Kanton Thrugau zerstört ein Feuer sechs Häuser in der Altstadt. Drei Personen mussten mit Rauchvergiftungen hospitalisiert werden. Für rund 30 Bewohner sucht die Stadt eine Unterkunft.

  • Nachrichten

    SO: Brandstifter der St. Ursen-Kathedrale wird verwahrt LU: Erfolgloser Massen-DNA-Test nach Vergewaltigung

  • Bund bewilligt Abschuss von zwei Calanda-Wölfen

    Das Bundesamt für Umwelt hat den Abschuss von zwei Jungwölfen aus dem Calanda-Rudel bewilligt. Dadurch sollen die übrigen Tiere wieder scheuer werden und die Siedlungen meiden. Die Kantone St. Gallen und Graubünden hatten die Abschüsse Ende November beantragt. Einzelne Tiere des Rudels wagen sich immer öfter in Siedlungen vor - zum Teil bis in Gehege und Ställe.

  • Kritik an Zürcher Migrationsamt

    Im Zusammenhang mit der abgebrochenen Ausschaffung einer tschetschenische Familie aus Kilchberg ZH reichte ihr Anwalt am Freitag eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Migrationsamt ein – der Ausschaffungsversuch im September sei rechtswidrig gewesen.

  • Skilehrer im Hilfseinsatz

    Bündner Skischulen leisten eine besondere Art von Entwicklungshilfe in Kirgisien. Skilehrerinnen und Skilehrer aus Graubünden bilden im zentralasiatischen Land zukünftige Skilehrer aus. Ziel des Projekts: In fünf Jahren soll in Karakol, im Nordosten Kirgisiens, die erste Schneesportschule der Region eröffnet werden. Geleitet wird das «Wintersportprojekt Kirgisien» von der Schneesportschule Bivio.