Tote nach Unwetter, Bilanz Wintersaison, Walliser Jubel

Beiträge

  • Unwetter Dierikon

    Das Unwetter vom Sonntagabend brachte der Luzerner Vorortgemeinde Dierikon Tod und Verwüstung. Eine 32-jährige Mutter und ihre 5-jährige Tochter ertranken in einem Keller. Und die Schäden in der Gemeinde dürften in die Millionen gehen. «Schweiz aktuell» hat das 1‘500-Seelendorf am Tag nach der Tragödie besucht. Pläne für Hochwasserschutz bestehen schon lange. Michael Weinmann im Gespräch mit Baudirektor Robert Küng.

  • Strassensperrung nach Hangrutsch

    Auch in Gunten am Thunersee hat das Unwetter vom Wochenende Spuren hinterlassen. Die Kantonsstrasse zwischen Thun und Interlaken ist bis auf weiteres für den Privatverkehr gesperrt. Am Sonntag kam es zu einem Hangrutsch. Geröll und Schuttmaterial drohen nun auf die Strasse zu stürzen. Gemeinde und Kanton klären ab, welche definitiven Schutzmassnahmen eingerichtet werden sollen.

  • Nachricht

    GR: GAV-Verstoss bei Gerüstebaufirma Tscharner in Domat-Ems

  • Stabile Übernachtungszahlen in Wintersaison

    In diesem Winter blieb die Anzahl der Logiernächte mit 15,7 Mio beinahe gleich hoch wie im Vorjahr. Trotzdem schlagen nun Hoteliers Alarm: Wegen der Preisreduktionen bewege sich der Gewinn gegen Null, was die Branche längerfristig ins Verderben führe.

  • Im Jubel vereint

    Der FC Sitten ist der Kitt, der das Wallis zusammenhält. Spielt die Mannschaft im Cupfinal, dann mobilisiert sie den ganzen Kanton, dann singen Ober- und Unterwalliser gemeinsam: «Nous sommes les valaisans». Abseits vom Fussballplatz fehlt dieses Zusammengehörigkeitsgefühl aber oft.