Tscharner in Kritik, weiter Hochwasser, Wallis beim Vatikan

Beiträge

  • Vorwurf «Rachekündigung»

    Die Bündner Gerüstbau-Firma Tscharner in Domat/Ems hat acht Angestellte entlassen. Laut der Gewerkschaft Unia handelt es sich um Rachekündigungen. Die entlassenen Arbeiter hatten angebliche Missbräuche bei Lohnzahlungen der Firma in einer Strafanzeige der Unia aufgezeigt. Die Firma Gerüstbau Tscharner weist den Vorwurf der «Rachekündigungen» zurück und bestreitet die Anschuldigungen zu den Lohnzahlungen.

  • Hochwasserlage bleibt kritisch

    Trotz einer kurzen Regenpause bleibt die Situation vor allem im Kanton Bern kritisch. Im Berner Mattequartier ist die Schadensgrenze erreicht und sowohl auf dem Thuner- als auch auf dem Bielersee bleibt die Schifffahrt bis auf weiteres eingestellt. Für die Nacht sind weitere Regenfälle angekündigt. Eine Liveschaltung zu Anna Maier nach Gwatt BE.

  • Grosse Schäden im Wallis

    Nach dem Hochwasser beginnt in der Walliser Gemeinde Saint-Gingolph das grosse Aufräumen. Besonders hart getroffen hat es ein Restaurant und ein Hotel im 1000-Seelen-Dorf, die Schäden sind riesig. Die Gemeinde selbst kann aber aufatmen, der Pegel des Flusses Morge geht weiter zurück.

  • Abschaffung der Polizei Olten

    Weil sich die Stadt Olten aus Spargründen künftig keine Stadtpolizei mehr leisten kann, muss der Kanton Solothurn einspringen. Der Kantonsrat segnete heute die Mehrkosten von 4,4 Millionen Franken für 2016 und 2017 trotz kritischen Zwischentönen mit 86 zu 5 Stimmen ab.

  • Nachrichten

    BL: Angeklagter aufgetaucht LU/UR: Walker wieder im Gefängnis

  • Das Wallis im Vatikan

    Der Kanton Wallis ist während drei Tagen Gast der Päpstlichen Schweizergarde in Rom. Aus gutem Grund: Seit der Gründung der Schweizergarde im Jahr 1815 wurden knapp 800 junge Walliser in Rom vereidigt. Die prominente Walliser Delegation unter der Leitung der Kantonsregierung hatte heute in Rom die Gelegenheit, das Quartier der Schweizergarde, aber auch die päpstlichen Gärten zu besuchen.